Schmutzkampagne gescheitert: RT erneut für digitalen Medienpreis nominiert

Schmutzkampagne gescheitert: RT erneut für digitalen Medienpreis nominiert
RT ist gleich in vier Kategorien für den Lovie Award 2016 nominiert. Die Auszeichnung gilt als europäisches Gegenstück zum renommierten Webby Award, den das Online-Angebot von RT in diesem Jahr ebenfalls bereits verliehen bekam.

Noch bis zum 22. September können Internetuser darüber abstimmen, wer in diesem Jahr mit den europäischen Lovie Awards ausgezeichnet werden soll. RT ist dabei gleich mehrmals im Rennen:

- als Nominierter für die BESTE NEWS WEBSEITE

- in der Kategorie der BESTEN SOCIAL MEDIA-PRÄSENZ

- sowie zweimal mit dem Spezialprojekt  "CHERNOBYL 30" zum dreißigsten Jahrestag des einschneidenden Reaktorunglückes in der Ukraine.

Dabei ist die Konkurrenz durchaus beachtlich. Wird sich RT als beste News-Webseite gegen den britischen Guardian, gegen Vice News und Radio Free Europe durchsetzen können? Für Kirill Karnovich-Valua, den Leiter der RT Online-Projekte, ist bereits die Nominierung eine Ehre:

Die Lovies zeichnen die kreativsten digitalen Projekte aus. Dafür gleich viermal nominiert zu sein, dazu noch in den prestigeträchtigsten Kategorien, zeigt aufs Neue, dass das RT-Webteam weltweit zu den wichtigsten Trendsettern in den digitalen Medien gehört.

Darüber hinaus schafften es vier weitere RT-Produktionen in die engere Auswahl der diesjährigen Lovies, darunter auch die News-App und RT360.

Die Lovies werden in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal von der International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) vergeben und zeichnen "Mitwirkende und Beiträge des Internets und der digitalen Medien" aus.

Erst im April dieses Jahres gewann RT den People's Voice Award des US-amerikanischen Pendants, der Webby Awards. Dabei setzte sich unser Nachrichtensender gegen feste Mediengrößen wie BBC News, ABC News und die New York Times durch.

Mit insgesamt vier Milliarden Videoaufrufen ist RT 15 Jahre nach seiner Gründung bereits der führende Nachrichtenkanal auf YouTube. Interaktive Angebote wie die RT News App geben dem Publikum darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Inhalte zu kreieren und zu verbreiten. RT-Livestreams auf YouTube, Facebook und Periscope geben zudem einen direkten und unverfälschten Einblick in aktuelle Geschehnisse.

Auch auf dem Gebiet der 360 Grad-Videos gehört RT zu den Pionieren. Dabei kann der Nutzer selbst entscheiden, aus welcher Perspektive er die Aufnahmen anschauen will. Dieses Projekt steht sinnbildlich für unsere Arbeit, die ebenfalls den Blick über den Tellerrand in den Fokus aller Bemühungen stellt.