Wladimir Putins Ansprache auf dem internationalen Medienforum "Abschied vom Mainstream"

Wladimir Putins Ansprache auf dem internationalen Medienforum "Abschied vom Mainstream"
In der heutigen Welt, in der sich Informationstechnologien rasant entwickeln, bleiben mediale Gewissenhaftigkeit und Objektivität der Berichterstattung die Priorität. Dies hat Russlands Präsident Wladimir Putin auf dem Medienforum „Neue Ära des Journalismus: Abschied vom Mainstream“ erklärt. Äußerst wichtig sei auch die freie Verbreitung von Informationen.

In seiner Rede auf dem Medienforum „Neue Ära des Journalismus: Abschied vom Mainstream“, das von der Internationalen Informationsagentur Rossiya Segodnya einberufen worden war, erklärte der russische Staatschef Wladimir Putin, dass Gewissenhaftigkeit und Objektivität der Berichterstattung trotz der sehr schnellen Entwicklung von Informationstechnologien vorrangig bleiben. Die internationale Gemeinschaft sollte die freie Verbreitung von Informationen gewährleisten:

„Im Laufe des Forum haben Sie bereits davon gesprochen, was der Journalismus heute ist: Seinem Wesen nach unterscheidet er sich kaum davon, was er gestern war. Denn seinem Wesen nach ist er die Suche nach der Wahrheit. In der modernen Welt, in der sich Informationstechnologien so stürmisch entwickeln, bleiben Gewissenhaftigkeit im Informationsbereich, die Wahrheit und Objektivität von Informationen sowieso die Hauptsache. Das ist das Wichtigste. Es ist sehr wichtig, dass die Behörden aller Länder in der Welt die freie Verbreitung von Informationen gewährleisten.“

Der russische Staatschef sprach sich außerdem gegen die Situationen aus, wenn Regierungen nur in dem Fall für Pressefreiheit, Schutz und freie Verbreitung von Informationen eintreten, wenn diese Informationen ihnen willkommen sind, und die ihnen unliebsamen Informationen als Propaganda abstempeln.

Außerdem gratulierte Wladimir Putin der Internationalen Informationsagentur Rossiya Segodnya zum 75. Gründungstag und wünschte dem Personal, weiterhin hohe Standards zu setzen sowie den traditionsreichen einheimischen Journalismus zu bewahren und weiterzuentwickeln.