RT on air: Ein Gebet für Palmyra - Waleri Gergijews Symphoniekonzert für die befreite Oasenstadt

 In den Ruinen von Palmyra präsentiert das Sankt Petersburger Mariinski-Theaters unter der Leitung von Waleri Gergijew heute ein Symphoniekonzert
In den Ruinen von Palmyra präsentiert das Sankt Petersburger Mariinski-Theaters unter der Leitung von Waleri Gergijew heute ein Symphoniekonzert
Das Symphonieorchester des Sankt Petersburger Mariinski-Theaters unter der Leitung von Waleri Gergijew beschenkt die Bürger der vom IS befreiten syrischen Stadt Palmyra heute mit einem Konzert. Unter der Schreckensherrschaft des IS war Musik verboten und wurde mit dem Tode bestraft, nun bereiten die russischen Künstler den Bewohnern von Palmyra einen unvergesslichen Tag und gedenken mit ihrem Konzert der Opfer des Krieges. RT überträgt das einzigartige musikalische Ereignis.

Waleri Gergijew, Generaldirektor des Mariinski-Theaters und Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, gibt in der antiken Oasenstadt ein Konzert.

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Palmyra in einem desolaten Zustand zurückgelassen. Der angerichtete Schaden lässt sich immer noch nicht gänzlich überblicken. Dennoch arbeiten Fachleute bereits an der Wiederherstellung der archäologischen Denkmäler.

Maestro Gergijew und sein Symphonieorchester aus Sankt Petersburg gedenken mit ihrem Konzert der Opfer des Krieges und setzen ein Zeichen dafür, dass sich Kultur und die Zivilisation, die Palmyra seit vielen Jahrhunderten auszeichnet, nicht geschlagen geben.