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Sex mit Corona-Auflagen: Berliner Bordelle dürfen wieder öffnen

Sex mit Corona-Auflagen: Berliner Bordelle dürfen wieder öffnen
Eine maskierte Frau schaut aus dem Fenster während einer Kundgebung von Prostituierten, die die Wiedereröffnung der deutschen Bordelle fordern, inmitten der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) im berühmten Rotlichtviertel Reeperbahn in Hamburg, Deutschland, 11. Juli 2020.
Beinahe hätte Corona dem ältesten Gewerbe der Welt den Todesstoß versetzt. Fast ein halbes Jahr lang durften Bordelle keine Sex-Dienstleistungen anbieten. Doch nun kann die Branche aufatmen. Seit dem 1. September ist in Berlin käuflicher Geschlechtsverkehr wieder erlaubt.

Zuvor hatte der Senat seinen Drei-Stufen-Plan zur Wiedereröffnung von Bordellen vorgestellt. So wurden ab dem 8. August zunächst sexuelle Dienstleistungen ohne Geschlechtsverkehr wieder erlaubt. Nun darf es unter bestimmten Auflagen auch eingehender zur Sache gehen. Es gelten strenge Hygieneregeln: Mundschutz, nur Eins-zu-Eins-Kontakte, kein Küssen oder sonstige gesichtsnahe Praktiken. Und ganz viel Desinfektionsmittel.

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