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Neusprech oder demokratischer Prozess? Das Pro und Contra einer gendergerechten Sprache

Neusprech oder demokratischer Prozess? Das Pro und Contra einer gendergerechten Sprache
Die Anrede "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" ist im Handbuch "Hinweise zur Umsetzung einer gendersensiblen Sprache für die Verwaltung der Landeshauptstadt Stuttgart" gekennzeichnet und auf einem Bildschirm zu sehen.
Vergangene Woche beschloss der Verwaltungsausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart, dass die im Rathaus verwendete Sprache künftig gendergerechter sein soll. Der Entschluss ließ die Debatte über eine gendergerechte Sprache wieder aufleben.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich araufhin kritisch gegenüber der gendergerechten Sprache: Er sprach von "Tugendterror" und von "Sprachpolizei". Dafür erntet er Kritik auch aus den eigenen Reihen.

Um das Pro und Contra zum Thema "gendergerechte Sprache" zu beleuchten, sprach RT Deutsch mit der Sprachgeschichtlerin Prof. Dr. Damaris Nübling und mit Dr. Holger Klatte vom Verein Deutsche Sprache. Nübling hält eine gendergerechte Sprache für einen demokratischen, von unten getragenen Prozess. Klatte hingegen hält sie für nicht umsetzbar in der deutschen Grammatik und ihrem Sprachsystem. 

Pro

Prof. Dr. Damaris Nübling, Professorin für germanistische Linguistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Frau Nübling, was halten Sie persönlich von der gendergerechten Sprache? Bedroht sie die deutsche Sprache?

Die Diskussion ist zu radikalisiert und zu polarisiert. Dass das Deutsche (und auch das Französische) eindeutig Männer durch sein Genussystem bevorzugt, ist in der Linguistik Konsens. Das heißt, dass es ein Problem gibt: Dass Frauen als die größte Gruppe, die nicht oder kaum beachtet wird, benachteiligt werden. Und deswegen sollte irgendetwas getan werden: Ich nenne das Ganze Demokratisierung, also, dass man große Bevölkerungsgruppen sprachlich integriert, die bisher wenig integriert waren. Wir wissen das exakt durch sehr viele experimentelle Untersuchungen, die alle zum gleichen Ergebnis kommen: dass es eine Schieflage gibt.

Ich betone gleich, dass Frauen bei diesen Formen nicht vollständig abwesend sind, sie werden durchaus auch assoziiert, aber eben stark minoritär. Wir wissen, dass Männer mehrheitlich mit Formen wie Arbeiter, Professor, Pilot, aber auch Leser, Zuschauer, und so weiter assoziiert werden. Das ist ein Fakt.

Aus dieser Lage heraus plädiere ich wie viele andere dafür, Lösungen zu finden. Welche Lösungen man findet, das wird diskutiert. Auf jeden Fall ist damit nicht gemeint, dass man das gesamte Deutsche umkrempelt. Das ist rhetorisches Säbelgerassel, was überhaupt nichts zur Sache tut und ohne jegliche Substanz ist. Das Deutsche ist nicht bedroht. Es wird durch solche Optionen bereichert.

Sie denken also, dass die Sprache die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft widerspiegelt?

Auf jeden Fall. Wie gesagt, es ist keine Meinung, sondern es ist Konsens in der Genderlinguistik, die da empirisch und mit wissenschaftlichen Methoden rangeht.

Kann man eine Sprache zu ideologischen Zwecken verändern? Beeinflusst sie unbewusst Menschen?

Sprache ist etwas, was immer schwer zu vermitteln ist. Sie bildet einerseits natürlich ein Wahrnehmungsmuster wir sind durchaus durch Sprache geprägt gewisserweise – aber andererseits wirken gesellschaftliche Veränderungen auch auf die Sprache ein. Das ist eine reziproke Gemengelage, eine zweiseitige Relation. Da ist es wichtig zu wissen, dass man tatsächlich durch sprachliche Veränderungen auch Wahrnehmungsveränderungen erzielen kann.

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Es gibt bereits Untersuchungen, die belegen, dass wenn Frauen explizit einbezogen werden – zum Beispiel durch die Paarform ("Lehrer und Lehrerinnen", Anm. d. Red.) oder durch die Binnenmajuskel ("LehrerInnen", Anm. d. Red.) –, Männer sowie Frauen in diesen Texten tatsächlich mehr Frauen assoziieren. Da geht in Richtung halbe-halbe, nicht ganz, aber ungefähr. Es hängt immer noch von mehreren Faktoren ab, zum Beispiel welche Bezeichnung gewählt wird, ob im Singular oder im Plural, und so weiter. Es ist komplex. Ich kann das nicht in zwei, drei Schlagworten wiedergeben. Ich komme aus der Linguistik und kann nicht in dem polarisierenden Diskurs mitmachen: Es ist mir immer wichtig, dass man beide Seiten sieht. Aber wie gesagt, die Studien zeigen, dass diese geschlechtergerechten Schreibungen Auswirkungen haben.

Als ein Beispiel für eine erfolgreiche Veränderung kann man das neue, geschlechtsneutrale Pronomen "hen" im Schwedischen nehmen. Dies wurde vor wenigen Jahren offiziell zugelassen und erfreut sich heute großer Beliebtheit – eine elegante Art, geschlechtsneutral zu sprechen für die, die es wollen. Niemand muss.

Wie effektiv ist es, solche künstlichen Veränderungen in der Sprache einzuführen? Können sie im Alltag benutzt werden?

Es gibt zur Rezeption der Sternchenformen (Lehrer*innen, Anm. d. Red.) noch keine Untersuchungen, deswegen äußere ich mich nicht ich möchte auf der wissenschaftlichen Ebene bleiben. Wir wissen noch nicht, was sich Menschen wirklich vorstellen, wenn sie Sternchenformen lesen. Bei der Binnenmajuskel wissen wir es: dass mehr Frauen vorgestellt werden.

Was ich beobachte, ist gar nicht, was in der Öffentlichkeit als "Druck von oben", als "Genderideologie" und so weiter verhandelt wird, sondern ich sehe, dass die jungen Leute es einfach machen. Ich sehe einen zutiefst demokratischen Prozess, in dem sich sehr viel mehr Bevölkerungsgruppen am schriftlichen und mündlichen Diskurs beteiligen. Ich sehe, dass bei meinen Studierenden, ohne dass ich mit ihnen darüber gesprochen habe, ein Bedürfnis vorhanden ist. Das ist eine Entwicklung von unten, und das wird sehr oft falsch dargestellt.

Ich würde behaupten, weit über 90 Prozent derer, die Sternchen oder andere Formen verwenden, machen dies aus eigenem Antrieb, weil sie überzeugt sind, dass sie sich damit geschlechtergerecht ausdrücken. Das ist sehr eng mit der jungen Generation verknüpft. Ich sehe das mit großem Erstaunen und Bewunderung, weil ich Sprachgeschichtlerin bin und ich nie gedacht hätte, dass diese Bewegung so stark zunimmt. Also weg mit der Denke, dass irgendjemand von oben uns irgendwas reindiktiert! Es ist eine völlig falsche Wahrnehmung, rhetorisch überformt.

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Dies wird zwar im öffentlichen Diskurs anders dargestellt, von konservativen Medien und von Vereinen, doch mehrheitlich wird es von unten getragen. Es gibt natürlich schon die Vorgabe, in behördlichen Texten geschlechtergerecht zu formulieren. Das ist aber nicht gleichbedeutend wie: "Ich muss jetzt Gendergaps oder Sternchen verwenden", sondern es wird daran appelliert, dass man die Sprache weitestgehend neutralisiert, sodass man möglichst auf die Geschlechtsinformation verzichtet. Und das geht besser, als man glaubt, wenn man das möchte.

Es ist auch eine Frage der Einsicht und des Willens. Niemand ist gezwungen, das zu tun; man darf weiterhin eine patriarchale Sprache forttradieren. Solche Leute bleiben nur zurück. Und das ist, glaube ich, die Furcht, die sie umtreibt: Sie bleiben langfristig zurück.

Sollten Sprachen als kulturelles Erbe gesetzlich geschützt werden, oder sollten sie je nach der aktuellen Gesellschaft verändert und sogar revolutioniert werden? ​

Absolut Letzteres: Veränderung. Statt Revolution trifft Evolution zu. Ich bin Sprachgeschichtlerin, ich überblicke mehr als eintausend Jahre Sprachgeschichte. Wir verstehen keinen althochdeutschen Satz mehr. Sprache hat sich schon immer gewandelt und das beste Zeichen einer lebendigen Sprache ist, dass sie sich wandelt. Lateinisch ist tot, das wandelt sich nicht mehr – Sprachwandel ist das normalste der Welt. Jede junge Generation verändert leicht die Sprache, und jede alte Generation regt sich darüber auf. Auch ein solcher Diskurs ist schon ein-, zwei-, dreihundert Jahre alt, immer haben die Alten Angst, dass die Jungen die Sprache verderben.

Natürlich werden manche sagen: "Ja, ja, dieser Sprachwandel, der gerade beschrieben wird, verlief natürlicherweise, ungelenkt." Da würde ich sagen: Auch der derzeitige Sprachwandel ist weitgehend ungelenkt, also nicht von oben diktiert. Natürlich werden da schon gewisse Zwecke damit verbunden. Aber lassen wir es uns doch ausprobieren! Wir können den Wandel ohnehin nicht verhindern: Die jungen Leute tun es, in einem weit größeren Ausmaß, als ich das je gedacht hätte. Das ist natürlicher Sprachwandel – entweder setzt er sich durch, oder er setzt sich nicht durch. Ich als Sprachgeschichtlerin kann sagen: Viele Sprachwandel haben sich langfristig auch nicht durchgesetzt. Die finde ich übrigens besonders interessant, und ich bin da sehr gelassen. Es ist noch nie eine Sprache an Sprachwandel gestorben. 

Symbolbild: Am Hamburger Rathaus weht eine Regenbogenfahne,

Contra

Dr. Holger Klatte, Geschäftsführer des Vereins Deutsche Sprache

Herr Klatte, was halten Sie persönlich von der gendergerechten Schriftweise?

Ich persönlich und auch als Geschäftsführer des Vereins Deutsche Sprache sehe die Gendersprache kritisch, weil sie nicht zum grammatischen System unserer Sprache passt und sich auch sehr uneinheitlich darstellt. Es gibt schon seit einigen Jahrzehnten Vorschläge, wie man Gendersprache einsetzen kann, und die Vorschläge gehen so weit auseinander, dass unsere Sprachgemeinschaft nicht mehr weiß, wie man eigentlich sprechen soll.

Deswegen glaube ich, dass in den meisten Fällen das generische Maskulinum die richtige und die bessere Variante ist, um sich auch geschlechtergerecht auszudrücken. Das gesellschaftliche Anliegen wiederum (dass man für alle Geschlechter – nicht nur für Männer und Frauen, sondern auch für andere geschlechtliche Orientierungen – Gleichberechtigung schafft und gleiche Verhältnisse schafft) ist richtig. Ich glaube aber nicht, dass man dies über sprachliche Regeln erreicht, die nicht zum System der deutschen Grammatik passen.

Bedroht diese Schriftweise die deutsche Sprache?

Diese Regeln der Gendersprache sind einfach nicht umsetzbar für unsere Grammatik und für unser Sprachsystem. Sie stoßen irgendwann an ihre Grenzen. Wenn das von oben herab diktiert wird, dass man so sprechen muss – der Bürgermeister von Stuttgart hat in der vergangenen Woche die Gendersprache amtlich festgeschrieben –, dann halte ich es durchaus für eine Gefahr. Wenn jemand sich gendersprachlich ausdrücken möchte, ist mir das im Prinzip egal, wenn er es privat im Gespräch tut. Es hört sich zwar eigenartig an, aber er soll es meinetwegen tun. Aber sobald man anfängt, die Gendersprache zu verordnen, ist es eine Gefahr für unsere Sprachentwicklung, weil diese Gendersprache keine natürliche Sprachentwicklung bedeutet, sondern einen unnatürlichen Eingriff.

Wie effektiv ist es, solche künstlichen Veränderungen in der Sprache einzuführen? Können sie im Alltag benutzt werden?

Ich glaube, dass selbst die Verfechter der Gendersprache im Alltag, wenn sie beim Abendessen sitzen, nicht in der Lage sein werden, das Gespräch vollständig mit diesen gendersprachlichen Regeln durchzuführen.

Archivbild

Ich bin beeindruckt, muss ich gestehen, dass es bestimmte Textsorten und auch besprochene Kommunikationssituationen gibt, wo das ganz gut funktioniert – zum Beispiel das Wort Lehrer hören wir kaum noch, wenn sich Politiker äußern, weil aus den Lehrern schon längst Lehrkräfte geworden sind. Es gibt auch keine Krankenschwestern mehr, sondern Pflegekräfte; Lehrlinge sind abgeschafft, aus ihnen wurden die Auszubildenden. Das sind Einflüsse, die die Gendersprache in den vergangenen dreißig Jahren auf die deutsche Sprache genommen hat, und sie wird auch weiterhin Einfluss nehmen.

Die Gendersprache hat die deutsche Sprache bereits verändert. Wenn Sie die Nachrichten verfolgen – ganz unabhängig von Gendersternchen und ähnlichen –, sind die Meldungen oft syntaktisch anders gebaut. Das macht man auch, um das Geschlecht von Personenbezeichnungen zu vermeiden. Das heißt, dass sich da seit Jahren einiges verändert hat und dass einiges weiterhin in der deutschen Sprache lange zu finden sein wird, denke ich. Trotzdem halte ich diese behördlichen und von oben herab diktierten Neuregeln für schwierig. Wir vom Verein Deutsche Sprache lehnen sie ab.

Wenn man künstlich die Sprache verändert, beeinflusst das unbewusst Menschen, die Sprachen erlernen? Werden Frauen und Minderheiten durch eine gendergerechte Sprache tatsächlich gerechter behandelt?

Das bezweifle ich. Oft wird auf Studien verwiesen, die beweisen sollen, warum Frauen oder andere geschlechtliche Identitäten durch Gendersprache besser angesprochen fühlen. Ein Ergebnis ist, dass Stellenanzeigen, die nicht im generischen Maskulinum formuliert sind, Frauen und andere Geschlechtsidentitäten besser ansprechen und die Bewerber sich mehr zutrauen, einen Beruf auszuüben. Ob das jetzt tatsächlich in der Realität so sein wird, das hat doch keiner herausgefunden.

Ich würde auch stark bezweifeln, dass allein Sprache der Grund ist, warum in manchen Berufszweigen Frauen immer noch unterrepräsentiert sind. Ich glaube nicht, dass es sprachliche Gründe hat, sondern eher, dass gesellschaftliche Verhältnisse, auch historisch gewachsene, sehr viel stärker auf die heutige Situation einwirken, als die Sprache sie ändern könnte. Ich bezweifle nicht, dass man die gesellschaftlichen Verhältnisse über die Sprache gar nicht regeln kann, aber ich glaube nur zu einem sehr kleinen Teil. Wenn man gesellschaftliche Veränderungen bewirken möchte, muss man das politisch oder gesellschaftlich angehen.

Verfechter der gendergerechten Sprache hingegen argumentieren, dass etwa das generische Maskulinum sexistisch sei, und dass die Sprache die Machtverhältnisse unserer Gesellschaft widerspiegeln würde. Stimmen Sie damit überein?

Am Platz der Luftbrücke prangt etwa auf dem Schild über dem Eingang:

Das generische Maskulinum ist überhaupt nicht sexistisch. Ich möchte nicht behaupten, dass das Genus im Deutschen nichts zu tun hat mit dem tatsächlichen Geschlecht der Sprecher oder derjenigen, über die gesprochen wird.

Aber durch die Gendersprache muss in jeder Situation, in der Personenbezeichnungen vorkommen, das Geschlecht ständig eine Rolle spielen. Das ist so gar nicht in der Sprache angelegt. Das Geschlecht ist in den meisten Sprachsituationen vollkommen irrelevant. Das hat die deutsche Sprache seit langer Zeit hervorragend gelöst: Dass in den Situationen, wo das Geschlecht überhaupt keine Rolle spielt, das generische Maskulinum als eine Form eingesetzt und verwendet wird, die geschlechtsunspezifisch ist.

Da ist nicht nur keine Frau mit gemeint, sondern es ist überhaupt kein Geschlecht gemeint. Wenn ich zum "Bäcker" gehe, meine ich damit nicht einen männlichen Bäcker, sondern den Ort, an dem man Brot und Brötchen kaufen kann. Viele Verfechter der Gendersprache haben nicht verstanden, dass wir hier eine unspezifische Form haben, die genau das lösen kann, was sie gesellschaftlich einfordern. 

Sollten Sprachen als kulturelles Erbe gesetzlich geschützt werden, oder sollten sie je nach der aktuellen Gesellschaft verändert und sogar revolutioniert werden? ​

Das eine schließt das andere nicht aus. Ich denke, dass jede Sprache einen sehr hohen kulturellen Wert darstellt. Es kommt immer wieder vor, dass Sprachen verschwinden. Deswegen kann man sich Sprachschutz als Ziel vornehmen. Dass sich eine Sprache aber trotzdem verändert, soll und kann nicht verhindert werden: Natürlich muss Sprache sich verändern und sich an die gesellschaftlichen Verhältnisse anpassen. Man kann Sprachen nicht vollständig konservieren, zumindest nicht, solange sie gesprochen oder geschrieben werden. Sie entwickeln sich weiter mit der Gesellschaft, in der sie gesprochen werden.

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