"Flüchtlingskarawane" erreicht US-Grenze - Donald Trump spricht von Bedrohung für die US-Amerikaner

Sie stammen aus Honduras, Guatemala und El Salvador und haben in einer "Flüchtlingskarawane" die Grenze zu den USA am Sonntag im mexikanischen Tijuana erreicht. 50 der 345 Menschen, die sich an der Grenze aufhalten, ist die Einreise in die USA bereits gelungen. Einige von ihnen erklommen den Grenzzaun. Der US-Präsident bezeichnet sie als Bedrohung für die USA.
Migranten versammeln sich am Grenzzaun, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Kinder spielen auf der US-Seite der Grenze, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Unterstützer der Flüchtlinge sitzen auf der amerikanischen Seite der Grenze, San Diego, USA, 29. April 2018. Ein Junge der Migranten-Karawane hat es in die USA geschafft, San Diego, USA, 29. April 2018. Migranten harren aus, bevor sie Asyl in den USA beantragen können, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Teilnehmer an der Flüchtlings-Karawane schlafen nahe des Checkpoints San Isidro, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Migranten auf dem Weg zur US-Grenze erreichen die Zollabfertigung. Sie wollen Asyl in den USA beantragen, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Ein Bus transportiert die Migranten aus Zentralamerika zu einer Behörde, bei der sie ihr Asylgesuch stellen könne, Tijuana, Mexiko, 29. April 2018. Flüchtlingsunterkunft in Tijuana, Mexiko, 29. April 2018.

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