icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

OSZE-Vorsitzender Edi Rama über Minsker Abkommen: "Verträge sind einzuhalten" (Interview)

OSZE-Vorsitzender Edi Rama über Minsker Abkommen: "Verträge sind einzuhalten" (Interview)
OSZE-Vorsitzender Edi Rama über Minsker Abkommen: "Verträge sind einzuhalten" (Interview)
Edi Rama, Albaniens Ministerpräsident und amtierender Vorsitzender der OSZE, über die Versuche der Ukraine, das Minsker Abkommen zu revidieren: "Vertrauen kann man nicht aufbauen, wenn ständig versucht wird, ein Abkommen umzuschreiben, das umgesetzt werden sollte."

Der amtierende Ministerpräsident Albaniens, Edi Rama, ist im Jahr 2020 gleichzeitig Vorsitzender der OSZE. In dieser Funktion besuchte er unlängst die Konfliktgebiete im Südosten der Ukraine. Einen bleibenden Eindruck hinterließ bei ihm vor allem die Lage der Zivilisten im Truppenabzugsgebiet in und um die Grenzortschaft Staniza Luganskaja, die zwischen der Volksrepublik Lugansk und der Restukraine liegt.

Rama beschreibt die Situation so:

Ganz ehrlich? Das ist ein realgewordenes 'Apocalypse Now'.

Von diesem humanitären Notstand ausgehend kritisiert Edi Rama die Versuche seitens der Ukraine, das Minsker Abkommen umzuschreiben, anstatt es umzusetzen. Mehr im RT-Interview.

Mehr zum Thema – Kämpfe im Donbass haben wieder zugenommen – 2.300 Explosionen in sechs Stunden

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen