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Russischer Auslandsgeheimdienst: US-Sonderdienste betreiben Anti-Russland-Kampagne in Osteuropa

Russischer Auslandsgeheimdienst: US-Sonderdienste betreiben Anti-Russland-Kampagne in Osteuropa
Symbolbild
Der russische Auslandsgeheimdienst hat darauf hingewiesen, dass die USA eine Anti-Russland-Kampagne in Osteuropa gestartet haben. Diese sieht eine Diskreditierung aller Persönlichkeiten vor, die eine Annäherung an Russland fordern.

US-Sonderdienste haben in Osteuropa eine Kampagne gegen gutnachbarliche Beziehungen zu Russland gestartet. Das teilte der Pressesprecher des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Iwanow, am Freitag mit. Er sagte:

Nach den vorliegenden Informationen haben die US-Sonderdienste eine groß angelegte Kampagne zur Diskreditierung von politischen und öffentlichen Persönlichkeiten in Osteuropa gestartet, die für die Entwicklung gutnachbarlicher Beziehungen zu Russland stehen. Zu diesem Zweck mobilisieren sie Agenten und Nichtregierungsorganisationen, die von offiziellen US-Behörden finanziert werden.

Bulgarien ist zum Mittelpunkt dieser Kampagne auf dem Balkan geworden. Das ist der Ort, an dem regelmäßig 'Spionageskandale' mit nachfolgenden unbegründeten Ausweisungen russischer Diplomaten inszeniert werden.

Als jüngstes Beispiel für diese Kampagne wies der Sprecher auf die Verbreitung von "Falschnachrichten" hin, wie die Behauptung, dass bei den Gesprächen zwischen dem russischen Auslandsgeheimdienst-Direktor Sergei Naryschkin und Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum am 10. Februar das Schicksal des bulgarischen Geschäftsmannes Vasil Bozhkov das Hauptthema darstellte. Bozhkov wurde angeblich auf Verlangen Bulgariens in den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen Finanzkriminalität inhaftiert. Iwanow erklärte:

Als Ergebnis unserer Untersuchung wurde festgestellt, dass die Quelle dieser 'sensationellen' Information ein Vertreter der bulgarischen Geheimdienste in einem der Länder der Region war, der von den US-Amerikanern kontrolliert und gefördert wird und dessen Arbeit gegen russische Interessen gerichtet wird.

Der Pressesprecher betonte, dass die falschen Informationen über den Gegenstand des Treffens zwischen Scheich Mohammed und dem Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes auch das Ziel verfolgten, die zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Russland und den VAE sowie die Zusammenarbeit der Sonderdienste dieser Staaten zu erschweren.

Russlands Chef des Auslandsgeheimdienstes Naryschkin reiste vom 11. bis 12. Februar in die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes konzentrierten sich die Gespräche ausschließlich auf internationale Sicherheitsfragen und die bilaterale Zusammenarbeit. Der stellvertretende Vorsitzende der bulgarischen Volksversammlung, Valeri Simeonov, behauptete, dass die Frage der Freilassung von Bozhkov angeblich bei dem Treffen angesprochen worden sei. Der russische Auslandsgeheimdienst wies diese Behauptung als "Ente" und "kranke Fantasie" zurück.

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