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Nach Macrons Kritik an NATO: Trump spricht von "beleidigenden" und "respektlosen" Äußerungen

Nach Macrons Kritik an NATO: Trump spricht von "beleidigenden" und "respektlosen" Äußerungen
US-Präsident Donald Trump am 26. August 2019 während des G7-Gipfels in Biarritz, Frankreich
Beim Beginn des NATO-Treffens knöpfte sich der US-Präsident den französischen Präsidenten vor. Macron hatte die NATO als "hirntot" bezeichnet. Für Trump ein Affront der "sehr, sehr böswilligen" und "respektlosen" Art. Niemand brauche die NATO mehr als Frankreich.

Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert ein europäisches Militärbündnis. Die NATO hatte er als "hirntot" bezeichnet. In London findet am Dienstag und Mittwoch anlässlich des 70-Jährigen Bestehens ein NATO-Treffen statt. US-Präsident Donald Trump nutzte eine Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, um die Äußerungen Macrons zu kritisieren: 

Niemand braucht die NATO mehr als Frankreich. 

Die USA gewönnen am wenigsten durch die NATO. Es handele sich um eine gefährliche Äußerung Macrons. 

US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron auf dem G7-Gipfel in Biarritz, Frankreich, 26. August 2019.

Für Zwist zwischen Paris und Washington sorgt derzeit auch die französische Digitalsteuer.

Alle Internetunternehmen, die in Frankreich aktiv sind, müssen fortan Steuern entrichten. Die USA wollen mit Strafzöllen von bis zu 100 Prozent auf französische Importprodukte wie Champagner, Kosmetikprodukte, Handtaschen und Käsesorten reagieren, denn die französische Steuer träfe besonders US-Unternehmen. Für Dienstagnachmittag ist ein bilaterales Treffen zwischen Trump und Macron angesetzt.

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