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Frankreich: Fünf Festnahmen im Zusammenhang mit Messerangriff auf Pariser Polizeihauptquartier

Frankreich: Fünf Festnahmen im Zusammenhang mit Messerangriff auf Pariser Polizeihauptquartier
Zeremonie zum Gedenken an die Todesopfer des Messerangriffs, Paris, Frankreich, 8. Oktober 2019.
Die Verantwortung für den Angriff auf Polizisten im Pariser Polizeihauptquartier übernahm bislang keine Terrorgruppe. Dem Täter, einem Islam-Konvertiten, wird nachgesagt, er habe radikale Islamvorstellungen übernommen. Fünf Personen wurden im Zusammenhang mit der Tat festgenommen.

Vier Menschen wurden durch den Messerangriff am 3. Oktober im Pariser Polizeihauptquartier getötet, eine weitere Person schwer verletzt. Der 45-jährige Angreifer Mickaël H. war ein ehemaliger Angestellter der Polizeiwache und wurde von einem Ex-Kollegen erschossen. Fast 20 Jahre lang war er in der IT-Abteilung des Polizeihauptquartiers tätig. 

Französische Soldaten riegeln den Bereich um das Polizeipräsidium ab, in dem am 3. Oktober ein radikalisierter Islam-Konvertit vier Polizisten getötet hat.

Mickaël H. wurde auf der französischen Karibikinsel Martinique geboren und trat als Erwachsener zum Islam über. Er soll in Kontakt mit der Salafistenszene gestanden und eine radikale Islamvorstellung vertreten haben. 

Aufgefallen war er bereits durch seine Äußerungen nach einem islamistisch motivierten Angriffen auf den Hauptsitz der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, bei dem im Januar 2015 zwölf Menschen getötet wurden. Mickaël H. hatte die Tat begrüßt.

Die fünf Festgenommenen sollen aus dem aus dem unmittelbaren Umfeld des Täters stammen. Die Festnahmen erfolgten in Val-d'Oise. Drei Durchsuchungen soll es in Vororten nördlich von Paris gegeben haben. 

Mehr zum Thema - Messerangriff in Paris: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Terrorverdachts 

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