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Zu arm zum Heizen: Tausende Briten starben an Folgen zu kalter Wohnungen

Zu arm zum Heizen: Tausende Briten starben an Folgen zu kalter Wohnungen
Kälte und Schnee: Für viele eine romantische Vorstellung - für Tausende Briten ein Grund, um ihr Leben zu fürchten, Symbolbild.
Die Wintermonate nahen. Für viele Briten ist das alles andere als eine gute Nachricht, da sie sich ihre Heizkosten nicht mehr leisten können. Tausende von ihnen können ihre Wohnungen in den kalten Monaten nicht mehr heizen und ließen deswegen ihr Leben.

Steigende Energiekosten forderten im vergangenen Winter den ultimativen Preis von Menschen, die nicht mehr in der Lage waren, ihre Rechnungen zu bezahlen. Laut der britischen Regulierungsbehörde für den Gas- und Energiemarkt (Ofgem) ließen mutmaßlich Tausende Briten ihr Leben, weil sie ihre Heizkosten nicht mehr bezahlen konnten.

Die einkommensschwächsten Haushalte gäben mehr für ihre Energierechnungen aus als wohlhabendere und "können daher einem größeren Risiko der Brennstoffarmut (fuel poverty) ausgesetzt sein", heißt es in der jüngsten Ofgem-Studie.

Die Kälte in den Wintermonaten erhöht das Risiko, dass Menschen gesundheitliche Probleme bekommen. Für den Winter 2017-18 schätzen wir, dass die Brennstoffarmut zu 5.500 zusätzlichen Wintertoten beigetragen haben könnte und dass 16.500 zusätzliche Wintertodesfälle mit zu kalten Häusern in Verbindung stehen könnten", konkretisiert Ofgem.

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Und dies, obwohl die Regierung versuchte, Energie für Behinderte, Senioren und Menschen, die von staatlichen Leistungen leben, "kostenreflektiver" zu gestalten. 2,5 Milliarden britische Pfund wurden in die entsprechenden Maßnahmen investiert und die Höchstpreise für Standardtarife gesenkt.

Laut Untersuchungen der britischen Regierung würde sich die geschilderte Situation für "Gruppen mit niedrigem Einkommen" im Falle eines harten Brexit weiter verschlechtern.

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