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Wegen Palästina-Flagge bei Song Contest: Island muss Strafe zahlen

Wegen Palästina-Flagge bei Song Contest: Island muss Strafe zahlen
Die Band Hatari aus Island beim ersten Halbfinale in Tel Aviv, 14. Mai 2019
Eine Palästina-Flagge, die die Band Hatari beim Eurovision Song Contest in Israel zeigte, kommt Island teuer zu stehen. Der isländische Rundfunk ist zu einer Geldstrafe verurteilt worden, da Hatari gegen das ESC-Verbot der Politisierung des Wettbewerbs verstoßen hat.

Wie hoch die Strafe ist, ließ der ESC-Veranstalter offen. Politische Botschaften sind laut den ESC-Statuten während der Show tabu.

Die isländische Band Hatari hatte den Wettbewerb in Tel Aviv im Mai trotz Warnungen der Veranstalter für eine propalästinensische Botschaft genutzt. Bandmitglieder hielten während der Punktevergabe ausgerollte Banner mit einer palästinensischen Flagge in die Fernsehkameras – und lösten damit Buhrufe im Publikum aus. Die Aktion ereignete sich im sogenannten Green Room, wo die Künstler nach dem Auftritt interviewt werden.

Hatari waren mit dem Lied "Hatrið mun sigra" (zu Deutsch: Hass wird siegen) in Sado-Maso-Fetisch-Kostümen aufgetreten und erreichten Platz zehn. Sieger wurde der Niederländer Duncan Laurence, Deutschland kam auf den vorletzten Platz.

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(rt deutsch / dpa)

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