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Nach erneutem Übergriff in U-Bahn: London im Kampf gegen zunehmende Messergewalt

Nach erneutem Übergriff in U-Bahn: London im Kampf gegen zunehmende Messergewalt
Nach erneutem Übergriff in U-Bahn: London im Kampf gegen zunehmende Messergewalt
Bei einem Messerangriff in der Londoner U-Bahn am Sonntagabend wurde ein Mensch tödlich und ein weiterer schwer verletzt. Die anhaltende Gewalt in der Hauptstadt forderte seit Jahresbeginn bereits 92 Menschenleben. Die Behörden versuchen indes, diese einzudämmen.

Der Angriff ereignete sich an der U-Bahn-Station Elephant & Castle kurz vor Mitternacht. Bei dem ersten Opfer handelt es sich um einen 24-jährigen Mann, der am Montagmorgen im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Das zweite Opfer ist 25 Jahre alt und befindet sich in einem kritischen Zustand unter Aufsicht der Ärzte. Der Londoner Kriminaloberkommissar Sam Blackburn sprach vor einer "schockierenden Gewalttat".

Messer als Tatwaffe: Ein Mitarbeiter des Kriminalwissenschaftlichen und -technischen Instituts (KTI) des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen macht Fingerabdrücke auf einem Beweismittel sichtbar.

Im Zusammenhang mit dem Angriff nahm die British Transport Police zwei Tatverdächtige fest. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Die Ermittler begannen die Untersuchung der Tat.

In den vergangenen Monaten nahmen Messerangriffe in Großbritannien stark zu. Um dieser Tendenz Einhalt zu gebieten, kommen die britischen Behörden mit immer neuen Strategien auf. Zu den jüngsten Maßnahmen gehören auch Warnungen über Messerattacken auf Wegwerf-Verpackungen von neueröffneten Fast-Food-Ketten in England und Wales, die aber sehr umstritten sind. Premierminister Boris Johnson sagte in einem Interview mit der BBC:

Mir zeigt dies auch, dass es von elementarer Bedeutung ist, in die Polizei zu investieren. Deshalb werden wir 20.000 zusätzliche Beamte einstellen, und den Polizisten die rechtliche Ausstattung geben, um Messerkriminalität und andere Gewalttaten in Angriff zu nehmen.

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