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Brutaler U-Bahn-Treter in Madrid – Opfer rettet sich im letzten Moment

Brutaler U-Bahn-Treter in Madrid – Opfer rettet sich im letzten Moment
Bahnhof der Madrider Metro im April 2018
In der Metro von Madrid tritt ein Mann einem anderen in den Rücken – sodass dieser vor einen einfahrenden Zug fällt. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit kann sich das Opfer retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, sitzt in Untersuchungshaft.

In der Metro von Madrid kam es am Freitag vergangener Woche zu einem Zwischenfall, als ein 27-jähriger Brasilianer einem anderen Mann einen kräftigen Tritt in den Rücken versetzte und dieser daraufhin direkt vor einem einfahrenden Zug vor die Gleise fiel. In dem von der Zeitung El País auf Twitter verbreiteten Video lässt sich der Angriff deutlich erkennen.

Die Tat ereignete sich am Morgen um 9:40 Uhr in der Metrostation Argüelles. Im Video ist zu sehen, wie Menschen auf den Zug warten. Ein Kontakt zwischen Täter und Opfer vor der Tat ist nicht auszumachen. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Angreifer für seinen Tritt genau den Moment abpasst, in dem der Zug den Standort des Opfers erreichte; eine Tötungsabsicht erscheint deshalb wahrscheinlich.

Dem 23-jährigen Opfer gelang es geistesgegenwärtig, sich im letzten Moment vom Gleis unter den Bahnsteig zu retten. Er wurde nach Polizeiangaben nur leicht am Arm verletzt. Dennoch brachten ihn Rettungskräfte nach seiner Bergung ins Krankenhaus, um weitere Verletzungen ausschließen zu können.

Die Polizei steht am 29. Juli 2019 auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. Erst wenige Minuten zuvor kam es auf Gleis 7 zu einem Zwischenfall. Ein Mann hatte eine Frau und ein Kind vor einen einfahrenden Zug gestoßen.

Auf dem Video ist zu erkennen, wie Passagiere, die den Vorfall mit ansehen mussten, zunächst in Schrecken und Panik die Flucht ergreifen. Danach aber, so berichtet El País, wandten sie sich gegen den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Sicherheitskräfte fest.

Der Angreifer, dessen Name in den spanischen Medien mit Bruno angegeben wird, war bereits in den vergangenen Monaten als Gewalttäter aufgefallen. Am Sonntagnachmittag wurde der Mann auf Anweisung eines Richters in ein Gefängnis überführt, nachdem der zuständige Staatsanwalt einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes ausgestellt hatte.

Die Gewalttat in Madrid erfolgte nur wenige Tage nach einer ähnlichen Tat in Frankfurt, die für einen achtjährigen Jungen tödlich endete. Der Junge war mit seiner Mutter von einem in der Schweiz residierenden Eritreer vor einen ICE gestoßen und von ihm überrollt worden, während sich die Mutter retten konnte.

In Spanien wird ebenso wie in Deutschland über eine Reihe von Migranten verübter brutaler Gewaltverbrechen diskutiert – und über die sehr zurückhaltende Berichterstattung der Mainstream-Medien über diese Taten.

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