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Kampf gegen Fake News: Großbritannien gibt 18 Millionen Pfund für Medien in Osteuropa aus

Kampf gegen Fake News: Großbritannien gibt 18 Millionen Pfund für Medien in Osteuropa aus
Die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney und der britische Außenminister Jeremy Hunt am 10. Juli 2019 bei der Medienkonferenz "Global Conference for Media Freedom" in London
In den nächsten drei Jahren will Großbritannien mit 18 Millionen Pfund Meinungsfreiheit und unabhängige Medien in den Ländern Osteuropas und des Westbalkans unterstützen. Damit sollen Fake News bekämpft werden, denn sie destabilisieren Gesellschaften.

Der Außenminister Großbritanniens Jeremy Hunt kündigte kurz vor Beginn der Medienkonferenz "Global Conference for Media Freedom" in London Unterstützung für Pressefreiheit und unabhängige Medien auf der Welt an. So sollen in den nächsten drei Jahren mit 18 Millionen Pfund gegen Desinformation und gefälschte Nachrichten in ganz Osteuropa entgegengewirkt und unabhängige Medien in den westlichen Balkanstaaten gestärkt werden.

Was die USA mit USAID in Europa vorhaben, hat nichts mehr mit dem traditionellen Verständnis von Entwicklungshilfe zu tun.

Die Mittel aus dem Konflikt-, Stabilitäts- und Sicherheitsfonds (CSSF) werden die Meinungsfreiheit und unabhängige lokale Stimmen in den westlichen Balkanstaaten unterstützen, um die Schaffung ausgewogener, unparteiischer Inhalte zu fördern", sagte Außenminister Jeremy Hunt. 

Da nur zehn Prozent der Weltbevölkerung Zugang zu freien Medien hätten, würden gefälschte Nachrichten und Desinformationen weiterhin die Gesellschaften untergraben und destabilisieren.

Mit diesen Mitteln will London Journalisten, "die in einigen der repressivsten Gesellschaften arbeiten, unterstützen" und den Angriff gegen Fake News verstärken. 

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