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Ukraine: Fernsehsender mit Granatwerfer beschossen – Polizei ermittelt wegen Terrorismus

Ukraine: Fernsehsender mit Granatwerfer beschossen – Polizei ermittelt wegen Terrorismus
Ukraine: Fernsehsender mit Granatwerfer beschossen – Polizei ermittelt wegen Terrorismus
In der Nacht zum Samstag ist ein ukrainischer Fernsehsender angegriffen worden. Dabei sollen zwei Unbekannte das Gebäude des Kanals "112 Ukraine" in Kiew mit einem Granatwerfer beschossen haben. Verletzte gibt es dabei keine. Die Polizei geht von einem Terrorakt aus.

Gegen 03:40 Uhr Ortszeit wurde die ukrainische Polizei wegen einer Explosion in der Degtjarjowskaja-Straße in Kiew alarmiert. Sofort rückten Ermittler und Sprengstoffexperten zum Tatort aus. An der Fassade des Gebäudes von 112 Ukraine fanden sie ein Einschussloch. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde in der Nähe das Abschussrohr eines Granatwerfers entdeckt. Verletzt wurde den Ermittlern zufolge niemand. Die ukrainische Polizei leitete eine Untersuchung wegen Terrorismus ein.

Erst am 12. Juli hatte der Fernsehsender in einem offenen Brief den ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU, die Staatsanwaltschaft und mehrere ausländische Botschaften darum gebeten, das Personal vor Radikalen zu schützen. Demnach versuchten diese, die Redaktion durch Drohungen einzuschüchtern und die Berichterstattung von 112 Ukraine zu beeinflussen. In den kommenden Tagen sollte auf dem Sender die jüngste Dokumentation ("Revealing Ukraine") des US-Regisseurs Oliver Stone und seines ukrainischen Kollegen Igor Lopatjonok  ausgestrahlt werden. Für die Produktion hatte Stone Russlands Staatschef Wladimir Putin interviewt. (TASS/RIA Nowosti)

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