icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Zur Bekämpfung von Fake News: SPÖ will Internet-Führerschein für Schüler einführen

Zur Bekämpfung von Fake News: SPÖ will Internet-Führerschein für Schüler einführen
Symbolbild
Um gegen Falschmeldungen gewappnet zu sein, fordert die SPÖ einen flächendeckenden Internet-Führerschein, der Schülern die sichere Online-Nutzung näherbringen soll. Nach der Schulung sollen die Kinder ein entsprechendes Zertifikat erhalten.

Ziel des "Internet-Führerscheins" sei es, Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren bezüglich Desinformationen, Datensicherheit und Cybermobbing aufzuklären und ihre Kompetenzen zu fördern, erklärt Sicherheitssprecher Hermann Krenn von der SPÖ Oberösterreich.

Der Führerschein kann jetzt schon an einigen Bildungseinrichtungen oder online erworben werden und macht Kinder auf potenzielle Gefahren, die mit der intensiven Mediennutzung in Verbindung stehen, aufmerksam. Krenn wünscht sich jedoch einen flächendeckenden Unterricht, wie dies bei einer Radfahrprüfung zum Einstieg in den Straßenverkehr der Fall ist. 

Der Politiker nennt die Verbreitung von Falschmeldungen ein "kommunikatives Gift" und sieht es als Pflicht, sie auch auf schulischer Ebene anzusprechen:

Falschnachrichten sind nicht nur für Schulkinder eine Gefahr. Auch viele Erwachsene sind bereits auf gefälschte Nachrichten aus dem Internet hereingefallen. Insbesondere in den Sozialen Medien verbreiten sich Falschnachrichten wie Lauffeuer und sorgen in der Folge oft für Hass, Ausgrenzung und Aggression. Deshalb ist es unsere gesellschaftliche Pflicht, gegen dieses kommunikative Gift anzukämpfen.

Krenn erklärt seine Initiative auch damit, dass viele Internetnutzer gar nicht wissen, dass Hass-Postings und Cyber-Mobbing strafrechtliche Delikte sind. 

Mehr zum ThemaBritische Medien verbreiten Fake News über angebliche Terrorwarnungen auf Mallorca

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen