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Russischer Politikwissenschaftler zu EU-Wahlen: "Wir haben mehr als genug eigene Probleme"

Russischer Politikwissenschaftler zu EU-Wahlen: "Wir haben mehr als genug eigene Probleme"
Der Sitz der EU-Vertretung in der russischen Hauptstadt Moskau.
Am 23. Mai beginnt die EU-Wahl. Was bedeutet das für Russland? Danach hat RT Deutsch den Chefredakteur der Zeitschrift "Global Affairs Russia", Fjodor Lukjanow, gefragt. Der Experte zweifelt an einem schnellen Durchbruch in den bilateralen Beziehungen nach der Wahl.

Der kommende Sonntag wird ein "Superwahltag". Politiker und Experten nennen die Abstimmung zum Europäischen Parlament vom 23. bis zum 26. Mai eine "Schicksalswahl". EU-kritische Parteien scheinen im Aufschwung zu sein und könnten laut Schätzungen ein Drittel der Sitze erhalten. Der russische Politikwissenschaftler Fjodor Lukjanow sieht darin zwar einen ernsthaften Indikator für die Stimmung in Europa. Man sollte ihn aber nicht überschätzen.

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