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Warum die Ukrainer Poroschenko satthaben und deutsche Medien darüber nicht aufklären (Video)

Warum die Ukrainer Poroschenko satthaben und deutsche Medien darüber nicht aufklären (Video)
Seit Jahren erzählen uns die Medien, dass sich die Ukrainer nichts sehnlicher wünschen als eine Annäherung an die EU und die NATO, da das Land von Russland unterdrückt werde. Genau diese Leitlinie hat Präsident Poroschenko auch verkörpert. Warum wollen die Ukrainer ihn dann nicht mehr?

Die Bezeichnung "Aggressor Russland" hat in keiner seiner Reden gefehlt. Ganz zur Freude der deutschen Medien. Denn die Entwicklung der Ukraine als Staat wird dort fast ausschließlich am Hass auf Russland gemessen. Viel Hass – das Land entwickelt sich gut. Wenig Hass – das Land ist unterdrückt und will in die EU.

Nun haben die Ukrainer einen systemfernen Präsidenten gewählt – den Kabarettisten Wladimir Selenskij. Zu sagen, dass Poroschenko Zweiter geworden ist, ist eine klare Untertreibung. Viel passender für seine Niederlage wäre die Bezeichnung "totales Fiasko".

Doch woran kann das nur liegen? Wieso wollen die Ukrainer einen EU-freundlichen Präsidenten nicht mehr haben?

Offensichtlich stößt seine Politik auf große Ablehnung in der ukrainischen Gesellschaft. Tatsächlich ist die Enttäuschung über Entwicklung in ihrem eigenen Land genauso groß wie wenig überraschend. Das kann nur daran liegen, dass die Ukrainer ganz andere Probleme haben, als es in den Medien hierzulande dargestellt wird.

Doch Selbstkritik ist Fehlanzeige. Stattdessen versuchen Die Welt und Co. auch weiterhin, die Probleme in der Ukraine zu verdrehen. Keiner stellt sich die Fragen "Was sind die Probleme in der Ukraine?" und "Was ist das, was sie wirklich wollen?".

Diesen Fragen geht die gebürtige Ukrainerin Maria Janssen, zusammen mit dem ukrainischen Politologen und stellvertretenden Direktor des Ukrainischen Instituts für politische Analyse und politisches Management, Kirill Moltschanow, nach.

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