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Kreml: Noch keine Glückwünsche - Werden neuen ukrainischen Präsidenten nach seinen Taten beurteilen

Kreml: Noch keine Glückwünsche - Werden neuen ukrainischen Präsidenten nach seinen Taten beurteilen
Der Kreml hat mitgeteilt, dass Moskau den neu gewählten ukrainischen Präsidenten nach seinen Taten beurteilen wird. Der Sprecher des Kreml erklärte zudem, dass es noch zu früh für Glückwünsche oder Spekulationen über Zusammenarbeit sei.

Moskau wird den neuen ukrainischen Präsidenten nach seinen Handlungen beurteilen. Das erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gegenüber Reportern. Er betonte:

Es wird nur möglich sein, ihn nach seinen Taten zu beurteilen.

Vorläufige Ergebnisse der Ukraine-Stichwahl: Knappe Dreiviertelmehrheit für Wladimir Selenskij

Russland respektiert die Entscheidung der ukrainischen Bevölkerung, die den neuen Präsidenten des Landes unterstützt, erinnert aber zugleich daran, dass es Probleme mit der Legitimität dieses Prozesses gab, sagte der Sprecher des Kremls.

Moskau respektiert die Wahl des ukrainischen Volkes, außerdem ist diese Wahl ziemlich offensichtlich. […] Gleichzeitig wurde die Legitimität dieser Wahl im Allgemeinen in Frage gestellt, als drei Millionen ukrainischen Bürgern, die in Russland leben, das Wahlrecht verweigert wurde.

Außerdem hält es der Kreml auch für verfrüht, jetzt über das Versenden von Gratulationsgrüßen des russischen Präsidenten Wladimir Putin an Wladimir Selenskij sowie über Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zu spekulieren:

Es ist noch zu früh, um darüber zu berichten, dass Präsident Putin Selenskij seine Glückwünsche übermittelt und über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit spricht.

In der Ukraine fand am 21. April die Stichwahl zum Präsidenten statt. Bei 99 Prozent der bereits ausgezählten Stimmen gewann Wladimir Selenskij 73,21 Prozent, während der amtierende Präsident Petro Poroschenko 24,46 Prozent erhielt. Die Amtseinführung des neuen Präsidenten soll voraussichtlich am 31. Mai stattfinden.

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