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Orban: Ungarn will im 21. Jahrhundert zum Gewinner werden

Orban: Ungarn will im 21. Jahrhundert zum Gewinner werden
Der ungarische Premierminister Viktor Orban hält eine Rede anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahrestag des ungarischen Aufstands von 1956 in Budapest, 12. Dezember 2018.
Ungarn wolle im 21. Jahrhundert ein Gewinner sein, erklärt Premierminister Viktor Orban in einem Interview. Die anstehenden Europawahlen bezeichnet er als Machtkampf zwischen den Kräften des christlichen Europa und denen der Unterstützer der Migration.

Der ungarische Ungarn Premierminister Viktor Orban erklärte in einem Weihnachtsinterview, das am Montag in der Tageszeitung Magyar Idok veröffentlicht wurde, dass sein Land im 20. Jahrhundert zu den Verlierern gezählt habe, aber entschlossen sei, im 21. Jahrhundert ein Gewinner zu sein.

Orban gab sich angesichts der vorangangenen beiden Amtsperioden zuversichtlich:

Es wird 2019 Wahlen geben, aber wir schauen auf 2030. Dank acht Jahren gemeinsamer Anstrengungen stehen wir am Beginn einer neuen Ära, und ich bin überzeugt, dass wir nicht nur einen Aufwärtstrend eingeschlagen haben, sondern auch unser Ziel erreichen werden.

In Ungarn kaum möglich: Als erste Stadt Deutschlands hat Frankfurt dauerhaft gleichgeschlechtliche Ampelpersonen an einer Fußgängerampel installiert.

Zu den jüngsten Protesten der Opposition sagte er, dass die Politik ein Bereich sei, in dem auch an Heiligabend Kämpfe geführt werden könnten und Proteste zum Alltag in einer Demokratie gehörten. Dies gelte jedoch nicht für Gewalt, Zerstörung und Vandalismus.

Christlich-muslimisches Experiment mit hohem Risiko

Zur Situation in Europa sagte er, dass die großen westeuropäischen Länder mit der Entwicklung einer gemischten Zivilisation "experimentieren" und "sie denken, dass das christliche Europa in ein christlich-muslimisches Europa umgewandelt werden sollte". Mitteleuropa habe sich jedoch entschieden, dieses Experiment nicht zu starten, da die Risiken, die es mit sich bringe, extrem hoch seien.

Wir wollen nicht, dass unsere Länder von einer gemischten Bevölkerung bewohnt werden, und deshalb schützen wir unsere Grenzen und lehnen die Migration ab. Jeder kann sehen, dass die Menschen im Westen diese unsere Entscheidung nicht respektieren.... Sie benutzen die ungarische Opposition als Werkzeug.

George Soros und seine Netzwerke tolerierten nicht, so Orban weiter, dass Mitteleuropa von ihrem großen Experiment der gesellschaftlichen Transformation ausgeschlossen werde.

Die Wahlen zum Europäischen Parlament werden ein Meilenstein in diesem Kampf sein, denn es wird einen Machtkampf zwischen den politischen Kräften geben, die das christliche Europa schützen, und denen, die die Migration unterstützen. Es wird eine historische Situation entstehen, in der Ungarn nicht nur für sich selbst, sondern auch für das christliche Europa kämpft.

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Die Migration berge extreme Risiken und das Zusammenleben der Zivilisationen Schwierigkeiten, mit denen Europa möglicherweise nicht umgehen könne, fügte er hinzu. Ein weiteres wichtiges Thema sei die Demographie. Die ungarische Regierung unternehme alle Anstrengungen, um die Familien zu stärken, denn "wir glauben, dass Familien den Schlüssel zur Fortsetzung der ungarischen Geschichte und der Zukunft der Nation halten", so Orban weiter.

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