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EU-Gipfel: Russlandsanktionen werden 6 Monate fortgesetzt

EU-Gipfel: Russlandsanktionen werden 6 Monate fortgesetzt
EU-Außenpolitikchef Mogherini und EU-Ratspräsident Tusk posieren mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko in Brüssel, 12. Dezember 2018.
Bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel wurden die Sanktionen gegen Russland einstimmig um 6 Monate verlängert. Grund sei demnach der völlige Stillstand in der Implementation des Minsker Abkommens von Seiten Moskaus.

Die Sanktionen gegen Russland werden für ein halbes Jahr fortgesetzt. Dies hat der EU-Ratspräsident Donald Tusk über den Internetdienst Twitter bestätigt.

Als Grund gab Tusk die fehlenden Fortschritte in der Einhaltung des Minsker Abkommens an. Die Staats- und Regierungschefs haben einstimmig für die Verlängerung votiert.

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben weiterhin die sofortige Freilassung der von Russland festgenommenen ukrainischen Seeleute gefordert. Zudem riefen sie Moskau dazu auf, beschlagnahmte Schiffe wieder freizugeben und dauerhaft einen freien Schiffsverkehr durch die Meerenge von Kertsch zu ermöglichen, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstagabend beim EU-Gipfel in Brüssel mitteilte.

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Zuletzt hatte die EU die Sanktionen auf neun Personen ausgedehnt, die an den Wahlen in den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk mitgewirkt haben sollen. Die Sanktionen gehen aber nicht nur zu Lasten Russlands. Auch die 37 Länder, die sich diesen Sanktionen anschließen, müssen selbst mit Einbußen rechnen, allen voran Deutschland.

Michael Harms, Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, sah schon 2017 die 100-Milliarden-Grenze an Verlusten überschritten, welche die deutsche Wirtschaft verbuchen musste.

(rt/dpa)

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