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Frankreich: Nationalfeiertag mit großer Militärparade und kleiner Panne mit der Flagge

Frankreich: Nationalfeiertag mit großer Militärparade und kleiner Panne mit der Flagge
Die Motorradstaffel der französischen Polizei nahm ebenfalls an der traditionellen Militärparade auf der Champs-Élysées in Paris teil.
Mit viel Pomp, einer Militärparade und einer kleinen Panne der Kunstflugstaffel hat Frankreich seinen Nationalfeiertag begangen. Tausende Soldaten marschierten am Samstag in Paris über die Champs-Élysées - unter den Augen von Tausenden Zuschauern.

Bei der größten Militärparade des Landes marschierten am Samstag in der französischen Hauptstadt knapp 4.300 Armeeangehörige über die Champs-Élysées - unter den Augen von Staatschef Emmanuel Macron und Tausender Zuschauer.

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Bei dem Schaulaufen über den Prachtboulevard waren offiziellen Angaben zufolge außerdem 250 Pferde und 220 Fahrzeuge zu sehen. Über die Zuschauermassen hinweg flogen 64 Flugzeuge, darunter auch ein Transportflugzeug der Bundeswehr vom Typ A400M.

Ein kleines Malheur mit der Farbe

Bei einer Flugeinlage der Kunstflugstaffel der französischen Luftwaffe kam es zu einer Farb-Panne: Eines von neun Flugzeugen, die Rauchspuren in den Farben der Nationalflagge hinter sich herziehen sollten, war falsch beladen. Es stieß roten statt blauen Rauch aus. Für den Abend war ein großes Feuerwerk am Eiffelturm geplant.

Auf Einladung des französischen Präsidenten wohnten Singapurs Ministerpräsident Hsien Loong und der japanische Außenminister Taro Kono ebenso wie Soldaten ihrer Länder der Militärparade bei. Im vergangenen Jahr nahm US-Präsident Donald Trump im Paris an den Feierlichkeiten anlässlich des Nationalfeiertags teil.

Am 14. Juli erinnert Frankreich an den Sturm auf die Bastille im Jahr 1789, der als symbolischer Beginn der Französischen Revolution angesehen wird. Überschattet wurden die Feiern vom Gedenken an den Anschlag von Nizza, der sich zum zweiten Mal jährte. Am 14. Juli 2016 hatte ein islamistischer Attentäter in der Mittelmeer-Stadt einen Lkw in die Menge gesteuert und 86 Menschen getötet.

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(dpa/rt deutsch)

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