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Rückblick 2017: Wie verlief das Jahr für die Ukraine?

Rückblick 2017: Wie verlief das Jahr für die Ukraine?
Wie erfolgreich war das Jahr 2017 für die Ukraine? Die EU genehmigt Visa-freien Verkehr mit dem Land. Die Kohle wird nun aus den USA eingekauft, genau wie die Waffen. Währenddessen flieht die Bevölkerung vor der Armut vermehrt in die Nachbarländer.

Der Konflikt dauert weiterhin an. Und immer mehr Journalisten wandern hinter Gitter für ihre Kritik an der heutigen ukrainischen Regierung. Erstaunlicherweise gibt es jedoch keinen Aufschrei darüber in den Mainstream-Medien. Die Abwesenheit der "Pressefreiheit" in dem osteuropäischen Nachbarland stört die westlichen Wertegemeinschaft nicht. Man spricht von Erhöhung des Drucks auf die Konflikt-Parteien, doch verschweigt, dass die ukrainische Seite immer größere Gebiete der sogenannten Pufferzone, die durch das Minsker Abkommen definiert wurde, besetzt. Weil Poroschenko eben keinen Druck seitens des Westen zu befürchten hat. Denn bis heute ernteten die ukrainischen Generäle keine Kritik dafür von Merkel oder Macron.

Nichtsdestotrotz gibt es auch gute Nachrichten. Weiterhin gibt es in Deutschland Menschen, die den Donbass-Regionen helfen und regelmäßig Hilfe in die umkämpften Gebiete schicken. So wie Raissa und Iwana Steinigk aus Leipzig, die das Aktionsbündnis "Zukunft Donbass" gründeten und pünktlich zum 24. Dezember bereits den zehnten LKW mit medizinischem Material nach Lugansk geschickt haben.

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