Architekten bauen Lebkuchenstadt in London

Architekten bauen Lebkuchenstadt in London
Stadt aus Lebkuchen, Bergen, Norwegen, 25. November 2010.
Das Museum für Architektur stellt derzeit essbare Kunst in Form einer Lebkuchenstadt aus. An dem Projekt nahmen 50 internationale Architekturfirmen teil, die sich von realen Stätten inspirieren ließen.

Die essbare Stadt im Maßstab 1:100 besteht aus vier Teilen: einer Altstadt mit einem Platz, einer Industriestadt und einem ökologischen Stadtteil. Museumsdirektorin Melissa Woolford gegenüber CNN:

Meist treten die Leute nur mit Architekten im Bezug auf Beratung und Planungsangelegenheiten in Kontakt. Das ist eine Möglichkeit für sie, ihre Kreativität zu zeigen und etwa Spaßiges für die Gemeinschaft, der sie dienen, zu tun. 

Die Inspiration für die Bauten erhielten die Architekten von realen Städten. Die Planung der Lebkuchenstadt übernahm "Tibbalds Planning and Urban Design":

Ein Teil der Stadt fühlt sich mittelalterlich an mit engen, sich windenden Gassen, Gebäuden dicht an dicht und vielen interessanten Wegen. Dann gibt es einen sehr offenen, geplanten Bereich mit geraden Straßen und Aussichten.

Mehr lesen: Panikattacken vor Essen - Britin isst nur acht Lebensmittel

Das Material stellte eine Herausforderung für die Architekten dar. Trockengeräte sollen verhindern, dass in diesem Jahr, wie letztes Jahr, Lebkuchengebäude zusammenfallen. Familien können in Workshops ihre eigenen Lebkuchenhäuser bauen. Die Ausstellung findet noch bis zum 22. Dezember im Museum für Architektur (10 Thurloe Place, Kensington) statt. 

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen