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Britischer Verteidigungsminister tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

Britischer Verteidigungsminister tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück
Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon ist nach Vorwürfen sexueller Belästigung zurückgetreten. Dies gab sein Ministerium am Abend in London bekannt. In einer Erklärung räumte Fallon Fehlverhalten ein.

Wie ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums am Mittwoch bestätigte, ist Michael Fallon als Verteidigungsminister zurückgetreten. Begründet hat er dies damit, dass sein Verhalten in der Vergangenheit unter den vom britischen Verteidigungssektor zu erwartenden Standard gefallen sein sein könnte.

Fallon, der sein Amt im Jahr 2014 antrat, ist der erste Minister, der in dem wachsenden Skandal um sexuelle Belästigung in Westminster von der Regierung Theresa May zurücktritt.

Nachdem ein vor 15 Jahren geschehener Vorfall bekannt wurde, war Fallon unter öffentlichen Druck geraten: Er hatte damals bei einem Dinner einer Journalistin wiederholt ans Knie gefasst.

Fallon gab zu, die Journalistin unangemessen angefasst zu haben. Er bestand jedoch darauf, dass er sich entschuldigt habe. Nach Angaben des Regierungssprechers wird der Vorfall nicht weiter untersucht. Ein britischer Staatssekretär soll seine Assistentin damit beauftragt haben, Sex-Spielzeug zu kaufen. Gegen ihn lief nach Regierungsangaben jetzt ein Disziplinarverfahren.

In dem Antwortbrief an Fallon ging die britische Premierministerin Theresa May auf seine Verdienste ein und verwies auf den Erfolg im Kampf gegen den IS.

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