Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei

Die offiziellen No-Go-Areas Schwedens und die Ohnmacht der Polizei
Ein Feuerwehrmann löscht brennende Autos im Stadtteil Rinkeby, Schweden, 23. Mai 2013.
In Schweden gibt es nun offiziell 23 sogenannte "anfällige Gebiete", die gemeinhin als "No-Go-Areas" bezeichnet werden. Diese verteilen sich über das gesamte Land. Die Polizei geht aber von weitaus höheren Zahlen aus. Der Bericht macht islamischen Extremismus für die Situation verantwortlich.

Ein geleakter Bericht der schwedischen Polizei spricht von 23 anfälligen Gebieten. In den schwedischen Medien werden diese Gebiete No-go-Areas genannt. Diese befinden sich verteilt über das Land, speziell aber in den größeren Städten Schwedens.
Im April weigerte sich der schwedische Postzusteller PostNord zwei Wochen lang, im Stockholmer Stadtteil Rinkeby zuzustellen. International bekannt wurde Rinkeby durch Übergriffe auf Polizisten.
Der Chef der schwedischen Polizei spricht sogar von 60 anfälligen Gebieten.

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