Friedensfahrt von Berlin nach Moskau – So war die erste Woche

Rund 250 Menschen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Bild: NuoViso.tv
Rund 250 Menschen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Bild: NuoViso.tv
Am vergangenen Sonntag startete die Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Auf Initiative von Prof. Dr. Rainer Rothfuß , Owe Schattauer und Sergey Fiba beteiligen sich rund 250 Menschen an dem Konvoi nach Osten. Ziel der Aktion ist es, für Völkerverständigung und Freundschaft zu werben. Unterwegs werden die Friedensfahrer auf eindrucksvolle Weise von Anwohnern empfangen. RT Deutsch zeigt die Aufnahmen der ersten sieben Tage.

Los ging es in Berlin am Brandenburger Tor:

Verabschiedet wurde der Konvoi unter anderem von Willy Wimmer, der den Reisenden mahnende Worte mit auf den Weg gab:

Tag Zwei führte über Stettin in Polen bis nach Kaliningrad. Der Sender eingeSCHENKt.tv mit einem Videobericht:

In der russischen Exklave angekommen, wurden die Friedensfahrer mit Musik und Tanz begrüßt:

Doch nicht nur Spaß und Freude standen auf dem Programm. Gemeinsam mit Anwohnern von Kaliningrad gedachten die Aktivisten den Opfern des Krieges:

Der vierte Tag führte durchs Baltikum. Von Litauen über Lettland ging es bis in die russische Stadt Pskov:

Am Folgetag besuchten die Friedensfahrer ein SOS Kinderdorf in Pskov. Danach ging es in das nahegelegene Dorf Utorgosch. Zum Abschied gab es dort sogar ein Feuerwerk:

Weiter ging die Reise in die pulsierende Metropole Sankt Petersburg. Auch dort wurden die Friedensfahrer aufs Herzlichste begrüßt. Jeweils mehrere hundert Menschen beider Nationen besuchten die Veranstaltung in Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges. NuoViso berichtet ausführlich über die Begegnungen im ehemaligen Leningrad.

Alle Infos zu der zweiwöchigen Tour auf: druschba.info