Schweizer Millionärsdorf stimmt gegen Aufnahme von 10 Flüchtlingen und zahlt lieber Bußgeld

Das Schweizer Dorf Oberwil will keine Flüchtlinge
Das Schweizer Dorf Oberwil will keine Flüchtlinge
Die Schweizer Gemeinde Oberwil zählt rund 2.000 Einwohner, von denen 300 Millionäre sind. Bei einer Abstimmung stimmte nun die Mehrheit der Bewohner dagegen, zehn Flüchtlinge aufzunehmen. Stattdessen zahlen sie lieber ein Bußgeld von 250.000 Euro. Die Entscheidung führte zu zahlreicher Kritik in den sozialen Medien. RT-Reporter Peter Oliver sprach mit Andreas Glarner, dem Bürgermeister von Oberwil, und fragte diesen, wieso eine Mehrheit der Gemeinde gegen die Aufnahme von Flüchtlingen stimmte.