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Corona-Schock im Iran: 23 Abgeordnete infiziert

Corona-Schock im Iran: 23 Abgeordnete infiziert
Das iranische Parlament. Archivbild.
Der stellvertretende Vorsitzende des iranischen Parlaments hat erklärt, dass 23 Abgeordnete sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Erst gestern wurde bekannt, dass ein hochrangiger Abgeordneter nach einer Corona-Infektion starb. Das Parlament tagt zurzeit nicht.

Die Corona-Epidemie im Iran wird immer schlimmer. Der stellvertretende Parlamentschef des Landes, Abdul Reza Mesri, erklärte am Dienstag, dass sich 23 Abgeordnete mit dem Virus infiziert haben. Dies berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Aufgrund der Krankheit, die bereits das Leben eines hochrangigen Parlamentariers kostete, hätte das iranische Parlament die Arbeit eingestellt.

Ein Mitarbeiter reinigt einen Nahverkehrsbus in Teheran um die Weiterverbreitung des Coronavirus zu verhindern (Bild vom 26. Februar).

Mesri habe erklärt, dass die betroffenen Abgeordneten in engem Kontakt zum Volk standen und sich der Virus auf diese Weise verbreitet haben könnte. Man empfehle den Abgeordneten, ihren Kontakt zum Volk einzuschränken.

Im Gegensatz zu bisherigen Meldungen erklärte Mesri, das iranische Parlament werde seine Arbeit weiterführen, aber dass sich die Parlamentarier vorübergehend nicht mit ihren Wählern treffen würden.

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