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Irak: Raketenbeschuss auf US-Stützpunkt

Irak: Raketenbeschuss auf US-Stützpunkt
Mehrere Mörserbomben trafen am Sonntag erneut die von US-Truppen genutzte Luftwaffenbasis Balad im Irak. Vier irakische Soldaten wurden bei dem Angriff verwundet, US-Soldaten schienen nicht getroffen worden zu sein. Zunächst blieb unklar, wer hinter dem Angriff steckt.

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag neun Mörsergranaten eingeschlagen. Dabei seien vier irakische Soldaten verletzt worden, die das Eingangstor der Basis bewacht hätten, teilte die Polizei in der Provinz Salah ad-Din mit. Die Geschütze hätten das Rollfeld sowie den Eingangsbereich getroffen. Berichte über verletzte US-Soldaten gab es bisher nicht.

Wer hinter dem Angriff steckt, war zunächst unklar. Der Stützpunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad. Auch im Stadtzentrum von Bagdad schlugen zuletzt mehrfach Raketen ein. Einige davon landeten in oder nahe dem Regierungsviertel, in dem unter anderem die US-Botschaft liegt. Berichte über Verletzte gab es dabei nicht.

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Die Lage im Irak ist seit der Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani durch einen US-Luftangriff und einen Vergeltungsschlag des Iran gegen amerikanisch genutzte Militärstützpunkte sehr angespannt.

In den vergangenen Wochen waren im Irak mehrfach Raketen in der Nähe von Stützpunkten eingeschlagen, an denen US-Truppen stationiert sind. Davon war auch Balad getroffen. Der Verdacht richtete sich häufig gegen Milizen, die den Abzug der US-Truppen aus dem Land erreichen wollen. Allerdings haben sich dafür mittlerweile auch das irakische Parlament und die Regierung ausgesprochen. Die Trump-Administration hat jedoch klar gemacht, dass ein Abzug nicht erwogen wird.

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