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Live-Ticker zum iranischen Raketenangriff auf US-Militärbasen: Reaktionen, Kommentare, Zahlen

Live-Ticker zum iranischen Raketenangriff auf US-Militärbasen: Reaktionen, Kommentare, Zahlen
Ein Foto, das in den iranischen Medien im Umlauf ist und angeblich eine Rakete zeigt, die als Vergeltung für die kürzliche Ermordung des iranischen Spitzengenerals Soleimani auf eine US-Basis im Irak abgefeuert wurde.
Die Iranische Revolutionsgarde hat zwei US-Stützpunkte im Irak mit ballistischen Raketen angegriffen. Damit machte der Iran seine Drohung wahr, die Ermordung des Generals Soleimani zu rächen. Alle weiteren Entwicklungen im Live-Ticker von RT Deutsch.
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  • 19:36 Uhr

    Liebe Leser,

    da sich nach der Erklärung von US-Präsident Donald Trump eine Entspannung der Situation im Nahen Osten anbahnt, beenden wir den Live-Ticker von RT Deutsch zum iranischen Raketenangriff auf US-Militärbasen im Irak.

  • 19:20 Uhr

    Irakischer Kleriker Muqtada as-Sadr: Keine militärischen Aktionen starten

    Der einflussreiche irakische schiitische Kleriker Muqtada as-Sadr, der im Westen aufgrund seiner rigorosen antiamerikanischen Haltung als "radikaler Geistlicher" bekannt ist, sagt, die Krise sei nach den Reden aus dem Iran und von US-Präsident Donald Trump beendet. Er rief die Paramilitärs seiner sogenannten Mahdi-Armee (Dschaisch al-Mahdi) auf, geduldig zu sein und keine militärischen Aktionen zu starten.

    Eine neue starke irakische Regierung, die in der Lage ist, die Souveränität und Unabhängigkeit der Nation zu schützen, sollte in den nächsten 15 Tagen gebildet werden und eine vorgezogene Wahl einleiten, teilte as-Sadr mit und fügte hinzu, dass die Iraker dennoch die Vertreibung ausländischer Truppen anstreben sollten.

  • 19:00 Uhr

    UN werten Trump-Rede als Zeichen zur Deeskalation im Iran-Konflikt

    Die Vereinten Nationen sehen die USA im Konflikt mit dem Iran auf Deeskalationskurs. Man habe die Rede von Präsident Donald Trump zur Kenntnis genommen.

    Wir begrüßen jeden Hinweis darauf, dass die Führer von einer größeren Konfrontation Abstand nehmen und alles tun, um eine weitere Eskalation zu vermeiden", sagte der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, am Mittwoch in New York.

    Zuvor hatten die UN erklärt, dass eine Eskalation der Lage im Nahen Osten unbedingt verhindert werden müsse. "Es ist unsere gemeinsame Pflicht, alle Anstrengungen zu unternehmen, um einen Krieg im Golf zu vermeiden, den sich die Welt nicht leisten kann", hatte Dujarric mitgeteilt.

  • 18:50 Uhr

    Trump: Wollen militärische Stärke nicht zum Einsatz bringen

    Nach dem iranischen Vergeltungsangriff kündigte US-Präsident Donald Trump keine militärische Reaktion gegen den Iran an. Trump betonte – wie bereits in den vergangenen Tagen – die Schlagkraft des US-Militärs, das über "große Raketen" verfüge. Wörtlich sagte er bei seiner Ansprache im Weißen Haus: 

    Unsere Raketen sind groß, leistungsstark, präzise, tödlich und schnell. Die Tatsache, dass wir dieses großartige Militär und die Ausrüstung haben, bedeutet allerdings nicht, dass wir es einsetzen müssen. Wir wollen es nicht einsetzen."

    Stattdessen kündigte der US-Präsident weitere Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik an. Trump hatte 2018 das ausgehandelte internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt, weil es aus seiner Sicht nicht weit genug geht. Die USA versuchen seitdem, Teheran mit einer "Kampagne maximalen Drucks" in die Knie zu zwingen und haben massive Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt. Dies soll nun weitergehen.

  • 18:39 Uhr

    Trump: Iranische Raketenangriffe haben keine Todesopfer gefordert

    Die iranischen Raketenangriffe auf zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak haben US-Präsident Donald Trump zufolge keine Todesopfer gefordert. Alle US-Soldaten seien sicher, sagte Trump am Mittwoch bei einer Ansprache im Weißen Haus.

  • 18:26 Uhr

    Kurz nach der Stellungnahme von US-Präsident Donald Trump zu den iranischen Angriffen auf US-Ziele im Irak, äußerte sich auch der US-Senator und Trump-Verbündete Lindsey Graham auf Twitter. 

    Alle Amerikaner sollten Präsident Trumps Bemühungen um eine friedliche Lösung der Bedrohung durch den Iran unterstützen und verstehen, dass die Kampagne des maximalen Drucks mit einer glaubwürdigen militärischen Komponente fortgesetzt werden muss.

    Trump hatte angekündigt, er wolle auf die Vergeltungsschläge mit "neuen starken Wirtschaftssanktionen" gegen den Iran reagieren.

    Graham schreibt weiter:

    An das amerikanische Volk und den Kongress: Was Präsident Trump vom Iran will, ist, 40 Jahre Tyrannei zu beenden, ihn davon abzuhalten, ein staatlicher Sponsor des Terrorismus zu sein und sein Atomwaffenprogramm ein für allemal aufzugeben.

  • 17:31 Uhr

    LIVE: US-Präsident Trump gibt Erklärung zu iranischen Raketenangriffen ab

  • 17:26 Uhr

    Irak verurteilt iranischen Angriff

    Das irakische Außenministerium hat am Mittwoch eine Erklärung veröffentlicht, in der es den iranischen Vergeltungsschlag kritisiert. Der Irak werde den iranischen Botschafter zu einem Gespräch zitieren wegen des Raketenangriffs auf US-Ziele im Irak.

    Das [irakische] Außenministerium lehnt diese Angriffe ab und betrachtet sie als Verletzung der irakischen Souveränität. Es betont, dass der Irak ein souveräner Staat ist und seine Priorität seine innere Sicherheit ist. Wir werden nicht erlauben, dass der Irak zu einem Schlachtfeld wird," heißt es in der Erklärung.

  • 17:05 Uhr

    US-Senator und Trump-Verbündeter: Vergeltung "nicht notwendig"

    Der einflussreiche US-Senator und Verbündete von US-Präsident Donald Trump Lindsey Graham hat sich nach den iranischen Raketenangriffen gegen einen direkten Vergeltungsschlag der USA ausgesprochen. 

    Meines Erachtens ist Vergeltung um der Vergeltung willen zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig", erklärte Graham auf Twitter.

    Es sei notwendig, "unsere strategischen Ziele in Bezug auf den Iran auf einfache und entschiedene Weise darzulegen." Demnach müsse der Iran aufhören, der "größte Förderer des Terrorismus auf der Welt" zu sein, und sein Raketenprogramm ändern, erklärte Graham. Zudem müsse ein Atomabkommen ausgehandelt werden, das den Iran mit Atomkraft versorge, aber den Weg zu einer Atombombe verbaue. 

    Die "Kampagne des maximalen Drucks mit einer glaubwürdigen militärischen Komponente" sei laut Graham der beste Weg, um die strategischen Ziele zu erreichen.

  • 16:55 Uhr

    Aufnahmen zeigen Auswirkung von iranischem Raketenangriff auf US-Basen

    Satellitenfotos zeigen, dass der iranische Raketenangriff auf US-Basen im Irak eine große Verwüstung verursachte.

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