icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Staatsmedien: Syrische Armee rückt gegen türkische Besatzungskräfte vor

Staatsmedien: Syrische Armee rückt gegen türkische Besatzungskräfte vor
Archivbild
Die syrische Armee hat sich in Bewegung gesetzt, um dem türkischen Einmarsch im Norden des Landes zu begegnen. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SANA. Demzufolge sollen die syrischen Kurden ein Abkommen mit Damaskus eingegangen sein.

Mohammed Shaheen, stellvertretender Vorsitzender der selbst ernannten kurdischen Strukturen in der Euphratregion, hatte zuvor erklärt, dass die überwiegend kurdischen Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ein Abkommen mit Damaskus abgeschlossen haben. Dieses sieht vor, dass syrische Regierungstruppen in den Norden der Region Kobanê vorrücken. 

Wie der libanesische Sender Al-Mayadeen berichtete, soll die Verlegung der syrischen Truppen innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen sein. Gegenüber RT bestätigten lokale Quellen diese Berichte.

Anfang der Woche hatte das türkische Militär mit einem Einmarsch im Norden Syriens gegen die dortigen kurdischen Kräfte begonnen, der nicht mit der syrischen Regierung abgesprochen war. Die USA ermöglichten den türkischen Truppen den Einmarsch durch den Abzug ihrer Truppen aus der Region.

Ankara will eine sogenannte "sichere Zone" errichten, um angebliche Angriffe kurdischer Kräfte auf türkisches Gebiet abzuwehren. Die SDF bestreiten jedoch, dass sie solche Aktionen gegen die Türkei durchgeführt haben. 

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen