icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Israelische Soldaten töten drei militante Palästinenser an Gaza-Grenze

Israelische Soldaten töten drei militante Palästinenser an Gaza-Grenze
Israelische Soldaten töten drei militante Palästinenser an Gaza-Grenze (Symbolbild)
Drei militante Palästinenser sind in der Nacht zum Sonntag im Gazastreifen getötet worden. Eine israelische Armeesprecherin teilte mit, die Männer hätten sich dem Sicherheitszaun an der Grenze zu Israel genähert. Ein Hubschrauber und ein Panzer hätten auf sie geschossen.

Das Gesundheitsministerium in Gaza bestätigte am Sonntagmorgen, dass drei Leichen in ein Krankenhaus im Norden des Küstenstreifens gebracht worden waren. Seit Freitag hatten militante Palästinenser vier Geschosse auf das israelische Grenzgebiet abgefeuert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Israel griff als Reaktion nach eigenen Angaben zwei unterirdische Hamas-Ziele an.

Eine von Ägypten vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas war zuletzt immer brüchiger geworden. Schon vor einer Woche war es zu Angriffen militanter Palästinenser gekommen, bei denen insgesamt fünf bewaffnete Angreifer getötet worden waren.

Mehr zum ThemaIsrael greift Hamas-Ziele nach Beschuss aus Gaza an

Israel hat vor zwölf Jahren eine Blockade über das Küstengebiet verschärft, diese wird inzwischen von Ägypten mitgetragen. Die EU, Israel und die USA stufen die Hamas als Terrororganisation ein. Im Gazastreifen leben rund zwei Millionen Menschen unter schwierigen Bedingungen, es mangelt an Trinkwasser und Strom. (dpa)

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen