icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Moskau warnt vor Chemieangriffen durch französische und belgische Geheimdienste in Syrien

Moskau warnt vor Chemieangriffen durch französische und belgische Geheimdienste in Syrien
Ein syrischer "Weißhelm" posiert vor einem zerstörten Haus in der Provinz Idlib.
Russlands Verteidigungsministerium hat eine Warnung für Syrien herausgegeben. Die Geheimdienste Frankreichs und Belgiens sollen einen Chemieangriff inszenieren, um anschließend Russland zu beschuldigen.

Dem Vorsitzenden des Russischen Zentrums für Versöhnung in Syrien, Generalmajor Wiktor Kuptschischin, lägen Informationen vor, wonach Extremisten in der syrischen Provinz Idlib einen Angriff unter falscher Flagge mit Chemiewaffen vorbereiten, sagte das Verteidigungsministerium in Moskau. Hilfe sollen die Islamisten des Al-Qaida-Ablegers Hayyat Tahrir Al-Sham (HTS) von Agenten der französischen und belgischen Geheimdienste erhalten, die sich in der Provinz aufhalten sollen.

Laut den Erkenntnissen, die dem Generalmajor vorliegen, soll eine Charge von Giftgas, vermutlich auf Basis von Chlor, bereits mithilfe der sogenannten Weißhelme in verschiedenen Dörfern der Provinz Idlib untergebracht worden sein. Das Gift soll sich in Kanistern befinden, die als Sauerstoff- und Erdgastanks gekennzeichnet sind, so das Verteidigungsministerium.

Mehr zum Thema - Eichstätter Bischof nach Solidaritätsbesuch in Syrien: Weg mit den Sanktionen!

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen