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Pompeo: Trump wurde von Gott geschickt, um das jüdische Volk vor dem Iran zu schützen

Pompeo: Trump wurde von Gott geschickt, um das jüdische Volk vor dem Iran zu schützen
US-Präsident Donald Trump hält am 23. Mai 2017 im Yad Vashem Holocaust Museum in Jerusalem eine Rede, während Melania Trump, Sara Netanjahu und der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zuhören.
US-Außenminister Mike Pompeo, der sich zu "Jesus Christus als Retter" bekannte, hat in einem im Fernsehen übertragenen Interview am Donnerstag behauptet, dass Gott Präsident Donald Trump zur Erde geschickt haben könnte, um Israel und das jüdische Volk vor dem Iran zu schützen.

US-Auß0enminister Mike Pompeo machte die Bemerkungen in einem Interview mit dem Christian Broadcasting Network (CBN) in Jerusalem, wo er gemeinsam mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu die Klagemauer besuchte. Als im Interview die iranische Außenpolitik im Nahen Osten aufkam, sagte ein von der historischen Rolle Trumps überzeugter Pompeo:

Präsident Trump wurde gerade jetzt für eine solche Zeit, genau wie Königin Esther, sozusagen aufgezogen, um das jüdische Volk vor der iranischen Bedrohung zu retten.

"Als Christ glaube ich sicherlich, dass das möglich ist", unterstrich der Außenminister. In Bezug auf "die Arbeit, die unsere Regierung geleistet hat, um sicherzustellen, dass diese Demokratie im Nahen Osten, dass dieser jüdische Staat erhalten bleibt", fügte Pompeo:

Ich bin zuversichtlich, dass der Herr hier am Werk ist.

Auf Mount Bental, einem Beobachtungsposten in den von Israel besetzten Golanhöhen, stehen Schildern, die auf Entfernungen zu verschiedenen Städten hinweisen.

Am Donnerstag fand der hebräische Feiertag Purim statt, der an die Rettung des jüdischen Volkes vor dem Völkermord auf Befehl von Haman erinnert, einem Minister des persischen Königs Xerxes I. Das alttestamentliche Buch von Esther berichtet, dass Esther, die Königin von Xerxes, den König überredet hat, den Befehl zu widerrufen und die Juden des Königreichs zu retten.

Pompeo machte im CBN-Interview deutlich, dass seine Handlungen wesentlich von seinem christlichen Glauben geprägt waren. Er sagte über die Zeit von seinem Dienst in der Armee bis zu seiner Amtszeit als Außenminister: "Die Aufgabe, die ich habe, wird durch mein Verständnis von meinem Glauben, meinen Glauben an Jesus Christus als Retter, bestimmt."

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin sagte Pompeo:

Israel hat keinen besseren Freund als die Vereinigten Staaten.

"Das sind nicht nur Worte. Das ist es, was wir täglich zum Wohle von uns beiden tun", fügte der Minister hinzu. Pompeo sprach Trump's Tweet am Donnerstag nicht an. In diesem behauptete der US-Präsident, dass "es für die Vereinigten Staaten an der Zeit ist, Israels Souveränität über die Golanhöhen vollständig anzuerkennen", einem besetzten Gebiet, das Israel während des Sechstagekriegs im Jahr 1967 von Syrien erobert hatte.

Netanjahu, der vor einem Wahlkampf um die Wiederwahl im nächsten Monat steht, sagte, Trump "hat gerade Geschichte geschrieben" und nannte die Aussage des Präsidenten "ein Purim-Wunder". Monatelang warben Netanjahu und Republikaner beim Weißen Haus, die Ankündigung zu machen, dass die Golanhöhen offiziell als Teil Israels anerkannt werden sollten.  

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