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Bizarres Lob von Trump: US-Generäle sehen besser aus als Tom Cruise

Bizarres Lob von Trump: US-Generäle sehen besser aus als Tom Cruise
Der Schauspieler Tom Cruise spricht mit einem US-Marinepiloten, der am 6. Dezember 2001 in Fort Worth, Texas, aus dem Cockpit eines F-18-Kampfjets steigt.
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz am Mittwoch US-Militärgeneräle mit den Worten gelobt, sie sähen "besser aus als Tom Cruise". Die Generäle, die Trump bei einem Treffen im Pentagon gesehen hat, seien außerdem stärker als der Schauspieler.

Die bizarre Fernsehansprache wurde während einer zweistündigen Pressekonferenz nach seiner ersten Kabinettssitzung des Jahres abgehalten. "Ich hatte ein Treffen im Pentagon mit vielen Generälen", sagte US-Präsident Donald Trump zu Reportern.

Sie waren wie aus einem Film. Besser aussehend als Tom Cruise, und stärker. Und ich hatte da mehr Generäle, als ich je gesehen habe, und wir waren am Ende dieses unglaublichen Raumes. Ich sagte: Das ist der beste Raum, den ich je gesehen habe.

Trump machte in diesem Zusammenhang auch die Bemerkung, dass die Sowjetunion "richtig" lag, Ende 1979 in Afghanistan zu intervenieren, weil "Terroristen nach Russland gingen". Er fuhr fort:

Das Problem ist, dass es ein harter Kampf war. Sie gingen buchstäblich bankrott und wurden wieder Russland statt Sowjetunion genannt.

Unter den US-finanzierten Mudschaheddin, die die Sowjets in Afghanistan bekämpften, war auch Osama bin Laden. Noch 1993 wurde er vom

Es ist nicht klar, ob Trump bewusst ist, dass die afghanischen Mudschahedin seinerzeit von den USA und ihren Verbündeten Saudi-Arabien und Pakistan finanziert wurden.

Einige der Mudschahedin, wie die islamistischen Kämpfer genannt wurden, gründeten anschließend die Terrororganisation al-Kaida, die am 11. September 2001 in den USA mehrere Anschläge durchführte. Unter den Kämpfern, die sich den Mudschahedin anschlossen, befand sich auch der Saudi und spätere al-Kaida-Führer Osama bin Laden.

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Trump gab an, er sei zu Weihnachten ganz allein im Weißen Haus gewesen, "bis auf all die Jungs auf dem Rasen mit Maschinengewehren. Ich winkte ihnen zu. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Typen mit Maschinengewehren gesehen." Es gab jedoch zahlreiche Berichte in den US-Medien über die Rückkehr seiner Frau Melania Trump ins Weiße Haus zu Weihnachten.

Der US-Präsident lobte auch einen Brief, den er von dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un erhielt, als "großartig" und behauptete, wenn er die Wahlen 2016 verloren hätte, würden die USA gerade "einen schönen, großen, fetten Krieg in Asien führen".

Abschließend begründete das US-amerikanische Staatsoberhaupt den Rückzug der US-Truppen aus Syrien damit, dass das durch den Bürgerkrieg zerrissene Land keinen "riesigen Reichtum" habe und nur "Sand und Tod" gleichkomme. Obwohl die USA militärisch aus Syrien abziehen wollen, versprach Trump, die syrische Kurden-Miliz YPG weiterhin zu unterstützen.

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