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Über 30 tote Zivilisten bei Luftangriffen der US-Koalition in Syrien

Über 30 tote Zivilisten bei Luftangriffen der US-Koalition in Syrien
Eine Frau geht an einem Straßenhändler und einem zerstörten Gebäude in der syrischen Stadt Raqa vorbei, 18. Oktober 2018.
Bei Luftangriffen der US-geführten Militärkoalition im Osten Syriens sind mindestens 32 Zivilisten getötet worden. Kampfjets hätten Attacken auf ein Dorf am Fluss Euphrat am Donnerstagabend geflogen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Im September hatte ein kurdisch geführtes Bündnis in Ostsyrien mit einer Offensive auf einen der letzten Rückzugsorte der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begonnen. Im Grenzgebiet zum Irak in der Provinz Dair as-Saur sind noch immer mehrere Orte in den Händen der Dschihadisten. Die kurdischen Kämpfer werden dabei von der US-geführten Internationalen Koalition und vom Nachbarland Irak mit Luftangriffen unterstützt.

Der Beobachtungsstelle zufolge sind seit dem Start der Offensive mehr als 350 IS-Kämpfer getötet worden.

(dpa/RT)

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