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Nach Trumps Entscheidung: Auch Israel erklärt Austritt von UNESCO

Nach Trumps Entscheidung: Auch Israel erklärt Austritt von UNESCO
Das Hauptquartier der Unesco in Paris.
Kurz vor der Erklärung des eigenen Austritts von der UNESCO lobte Premierminister Netanjahu den vorausgegangenen Schritt der USA als "mutige und moralische Entscheidung".

Premierminister Benjamin Netanyahu hat das Außenministerium angewiesen, Israels Austritt von der UNESCO, der Kultur- und Bildungsagentur der Vereinten Nationen, vorzubereiten. Das teilte das Büro des israelischen Premierministers nur wenige Stunden nach einer ähnlichen Erklärung der USA mit. Washington betonte, dass es die Organisation wegen anti-israelischen Tendenzen verlässt.

Derzeit sind 195 Mitglieder in der UNESCO vertreten und 9 assoziierte Mitglieder. Neben den 193 Staaten der UN mit Ausnahme von Liechtenstein auch die nicht in den UN vertretenen Cookinseln, Niue und die Palästinensischen Autonomiegebiete.

Netanyahu begrüßte die Entscheidung von Trump, sich von der UNESCO zurückzuziehen. "Das ist eine mutige und moralische Entscheidung, denn die UNESCO ist zu einem Theater des Absurden geworden. Anstatt die Geschichte zu bewahren, verzerrt sie sie", sagte er.

Das US-Außenministerium gab in einer Erklärung am Donnerstag bekannt, dass "diese Entscheidung nicht auf die leichte Schulter genommen wurde und sie die Bedenken der USA mit zunehmenden Zahlungsrückständen bei der UNESCO, die Notwendigkeit grundlegender Reformen in der Organisation und die Fortsetzung der anti-israelischen Tendenzen bei der UNESCO widerspiegelt".

Die USA wollen engagiert bleiben und sich einen Nichtmitgliedsbeobachterstatus bewahren, um "US-Ansichten, Perspektiven und Sachkenntnis beizutragen".

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