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Syrien: US-Militär beendet Zusammenarbeit mit Rebellengruppe

Syrien: US-Militär beendet Zusammenarbeit mit Rebellengruppe
Während die USA immer mehr eigene Soldaten nach Syrien entsenden, kommt es zum Bruch mit einst verbündeten Rebellengruppen. Das Bild zeigt einen US-Soldaten im nordsyrischen Al-Darbasiyah.
Laut dem Sprecher des US-Militärs, Ryan Dillon, hat die syrische Rebellengruppe Shuhada al Qaratayn („Shuq“) eigenmächtige Handlungen unternommen, weshalb die Vereinigten Staaten die Zusammenarbeit mit der Gruppe eingestellt hätten.

Wie vor einer Woche bekannt wurde, hat US-Präsident Donald Trump das CIA- Programm zur Bewaffnung und Ausbildung von Rebellen eingestellt, das den Sturz der syrischen Regierung beabsichtigte. Nach dem Treffen zwischen Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem G20-Gipfel in Hamburg kündigte das Pentagon zudem an, an Rebellen in Syrien ausgegebene Waffen wieder einzusammeln. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Die Erfahrung in Afghanistan hat gelehrt, dass Waffen, wenn sie erst einmal ausgegeben wurden, ihre eigenen Wege gehen. Mitunter bis hin zu denen, die man später bekämpfen muss.

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