Krieg gegen „Islamischen Staat": Damaskus liefert 30 Tonnen Hilfsgüter nach Deir ez-Zor

Krieg gegen „Islamischen Staat": Damaskus liefert 30 Tonnen Hilfsgüter nach Deir ez-Zor
Nachdem die syrische Armee die historische Stadt Palmyra von der Terrormiliz „Islamischer Staat" befreite, hat Damaskus begonnen, neue Hilfsgüter nach Deir ez-Zor zu fliegen. Unterdessen rücken Regierungstruppen weiter gegen den IS vor und drängen ihn militärisch zurück.

Meldungen zufolge entsandte die syrische Luftwaffe am Wochenende erfolgreich 30 Tonnen humanitärer Hilfsgüter in die IS-Hochburg Deir ez-Zor im Nordosten Syriens.

Russische SU-30 und SU-35 Kampfjets haben die Militärkräfte Syriens bei diesem Unterfangen logistisch unterstützt, meldet das russische „Zentrum für Aussöhnung“ in Latakia.

„Ein Abwurf humanitärer Güter [vom] roten Kreuz“ wurde am 27. März durchgeführt, teilte ein Sprecher des Zentrums in diesem Zusammenhang Medien mit. Die Lieferung wurde vom Luftwaffenstützpunkt Khmeimim versandt. Dabei erhielt eine syrische IL-76 Militärtransportmaschine von russischen SU-30 und SU-35 Kampfjets gegen etwaige feindliche Angriffe Geleitschutz.