Studie des norwegischen Außenministeriums: Türkei ist Hauptabnehmer von IS-Erdöl

Arbeiter auf einer improvisierten und vom IS-kontrollierten Öl-Raffinerie in  Marchmarin  im Süden von Idlib, Syrien.
Arbeiter auf einer improvisierten und vom IS-kontrollierten Öl-Raffinerie in Marchmarin im Süden von Idlib, Syrien.
Das Außenministerium in Oslo hatte im Juli 2015 eine Studie in Auftrag gegeben, die analysieren sollte, inwieweit die Türkei tatsächlich in den Ölhandel mit dem selbsternannten "Islamischen Staat" (IS) involviert ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil des vom IS verkauften Öls in die Türkei geht. Auf Anfrage von RT hielt sich das norwegische Außenministerium mit weiteren Schlussfolgerungen zurück und verwies darauf, dass die Analyse nur die Meinung der Verfasser wiedergibt.