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Syrien: Iranisches Luftverteidigungssystem an der Grenze zum Libanon stationiert?

Syrien: Iranisches Luftverteidigungssystem an der Grenze zum Libanon stationiert?
Der Start von ballistischen Untergrundraketen durch die Iranische Revolutionsgarde während einer Militärübung.
Iran soll ein Luftverteidigungssystem an der syrisch-libanesischen Grenze stationiert haben. Auf dem russischen Portal Avia.pro wurden am Sonntag Satellitenbilder veröffentlicht, auf denen die Stationierung des iranischen Luftverteidigungssystems zu sehen ist.

Iran soll ein Luftverteidigungssystem an der syrisch-libanesischen Grenze stationiert haben. Auf dem russischen Nachrichtenportal Avia.pro wurden am Sonntag Satellitenbilder veröffentlicht, auf denen die Stationierung des iranischen Luftverteidigungssystems zu sehen ist, berichtete der syrische Nachrichtensender Al-Masdar News am 30. August. 

Die Attrappe eines US-Flugzeugträgers stand im Mittelpunkt der Militärübung.

Auf den Satellitenbildern ist die Stationierung von mindestens drei von Iran entwickelten Khordad-3-Flugabwehrraketensystemen zu erkennen. Sie seien in einem Grenzgebiet stationiert worden, von wo aus die meisten israelischen Angriffe auf Syrien ausgeführt werden, hieß es weiter.

Bei Khordad-3 handelt es sich im Grunde um das gleiche Luftabwehrsystem, mit dem die Iraner im Juni 2019 die mit der neuesten Technik ausgestattete US-Superdrohne RQ-4 Global Hawk im Wert von 130 Millionen US-Dollar über der Straße von Hormus abgeschossen hatten – dem Pentagon zufolge angeblich über internationalem Gewässer, was Iran seinerzeit jedoch bestritten hatte.

Die Stationierung des iranischen Luftverteidigungssystems in Syrien wurde mit Überraschung aufgenommen. Zu Beginn wurde nämlich fälschlicherweise vermutet, dass es sich bei den Satellitenbildern um das von der Sowjetunion entwickelte Flugabwehrsystem 2K12 Kub handelt.

Iran und Syrien hatten im Juli ein entsprechendes Militärabkommen in Damaskus unterzeichnet, wonach Iran die syrische Luftabwehr stärken soll. Beide Seiten seien entschlossen, sich mit einer stärkeren militärischen Kooperation dem Druck der USA entgegenzustellen, sagte Generalstabschef Mohammad Bagheri seinerzeit.

Israel hat gestern Stellungen der Syrisch-Arabischen Armee südlich von Damaskus mit Raketen angegriffen. Laut Medienberichten soll es unter den Soldaten zwei Todesopfer und sieben Verletzte geben. Der Großteil der Raketen sei jedoch abgefangen worden. "Syrische Flugabwehrschützen, die auf Luftziele Feuer eröffneten, schafften es, die meisten Raketen des Feindes abzufangen, bevor diese ihre Ziele erreichen konnten", heißt es auf SANA.

Mehr zum Thema - Israel greift Stellungen syrischer Armee bei Damaskus mit Raketen an: 2 Tote und 7 Verwundete

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