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Corona-Virus: Apple schließt vorübergehend alle Geschäfte in China

Corona-Virus: Apple schließt vorübergehend alle Geschäfte in China
Ein Apple-Logo in einem Apple-Store in Schanghai
Das US-Unternehmen Apple hat seine Geschäfte in China vorübergehend geschlossen. Der Schritt erfolgte aufgrund zunehmender Sorgen in Bezug auf die Ausbreitung des neuen Corona-Virus. Außerdem schränkte Apple auch die Reisen seiner Mitarbeiter nach China ein.

Der iPhone-Hersteller Apple hat im Rahmen von Präventivmaßnahmen inmitten des Ausbruchs des tödlichen Corona-Virus alle seine Einzelhandelsgeschäfte und Büros auf dem chinesischen Festland vorübergehend bis zum 10. Februar geschlossen.

Archivbild

Die Maßnahme trat am Samstag zwar in Kraft, doch einige Geschäfte waren an diesem Tag noch geöffnet, wie auf der Website des Unternehmens zu lesen ist. Ab Sonntag werden alle Geschäfte bis zum 9. Februar um Mitternacht geschlossen bleiben. Der Onlineshop in China bleibt jedoch weiterhin geöffnet.

Einige Geschäfte waren bereits seit Anfang der Woche geschlossen, darunter diejenigen, die sich in den Städten Qingdao, Fuzhou und Nanjing befinden. Apple schränkte auch die Reisen seiner Mitarbeiter nach China ein, während multinationale Unternehmen wie Facebook und JP Morgan ebenfalls Geschäftsreisen in das Land aussetzten oder auf kritisch wichtige Reisen beschränkten.

Apples Hauptlieferant, das in China ansässige Unternehmen Foxconn, erklärte, dass die Geschäfte trotz des Virenausbruchs normal verlaufen. Das Unternehmen versicherte, dass es über alle Maßnahmen verfügt, um "sicherzustellen, dass wir weiterhin alle globalen Produktionsverpflichtungen erfüllen können".

Einige chinesische Provinzen, Gemeinden und Regionen empfahlen Unternehmen, die chinesischen Neujahrsfeiertage zu verlängern und den Betrieb aufgrund von Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit frühestens erst am 10. Februar wieder aufzunehmen. Die meisten Unternehmen mit Sitz in der Hauptstadt Peking wurden Berichten zufolge aufgefordert, die Wiedereröffnung bis zu diesem Datum zu verschieben, um die Ausbreitung des neuen Virus zu verhindern.

Um den von der Epidemie Betroffenen zu helfen und den Schaden für die Unternehmen zu mildern, gelobte die Chinesische Volksbank am Samstag, finanzielle Unterstützung zu leisten und die Kreditzinsen zu senken. Die Zentralbank betonte, dass die Auswirkungen des Ausbruchs auf die breite Wirtschaft nur vorübergehend sein dürften.

Das neuartige Corona-Virus, das Ende letzten Jahres in der chinesischen Stadt Wuhan erstmals auftauchte, hat bis zum Samstag zu mehr als 300 Todesfällen geführt, während die Zahl bestätigter Infektionen 14.000 überstieg.

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