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China unterzeichnet fast 200 Abkommen für Neue-Seidenstraßen-Projekte und plant weitere Expansion

China unterzeichnet fast 200 Abkommen für Neue-Seidenstraßen-Projekte und plant weitere Expansion
Die ambitionierte chinesische Initiative der Neuen Seidenstraße nimmt ein immer größeres Ausmaß an. Laut dem Staatschef der Volksrepublik China hat das Vorhaben bereits 170 Teilnehmer angezogen. Neben Staaten sind auch internationale Organisationen interessiert.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat erklärt, dass Chinas Initiative der Neuen Seidenstraße, die auch als Belt and Road Initiative (BRI) bekannt ist, bereits rund 170 Teilnehmer angezogen hat. Der Staatschef kündigte außerdem eine weitere Expansion des Projekts an. In seiner Eröffnungsrede auf der China International Import Expo in Shanghai sagte er am Dienstag:

Bis heute hat China 197 Dokumente über die Zusammenarbeit mit 137 Ländern und 30 internationalen Organisationen im Rahmen der Neuen Seidenstraße unterzeichnet.

Die Entwicklung der Initiative, die darauf abzielt, die Handelsverbindungen auf der ganzen Welt zu stärken und China mit anderen Ländern zu verbinden, ist ein zentraler Bestandteil der Pläne zur Öffnung des chinesischen Marktes, so Xi. Weitere vorgeschlagene Maßnahmen umfassen die Förderung von Investitionen und Einfuhren, die Senkung von Zöllen, die Entwicklung von Freihandelszonen, eine Verbesserung des Unternehmensumfelds sowie die Vertiefung der bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit. Er fügte hinzu:

An einem neuen historischen Ausgangspunkt wird China seine Tür für die Welt nur noch weiter öffnen.

Außerdem forderte der chinesische Präsident andere Länder auf, "sich gegen Protektionismus und Unilateralismus zu behaupten".

Die ehrgeizige BRI, die im September 2013 von Xi Jinping ins Leben gerufen wurde, könnte Peking nach Einschätzung der Investmentbank Morgan Stanley bis ins Jahr 2027 rund 1,3 Billionen US-Dollar kosten. Chinas überproportionale Investitionen in den Teilnehmerländern haben bereits 100 Milliarden US-Dollar überschritten, wobei der Wert der Bauprojekte 720 Milliarden US-Dollar übersteigt, so Chinas Vizehandelsminister Qian Keming im September.

Mehr zum Thema - Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft: EU muss mehr für die Seidenstraßen-Initiative tun

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