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Chinesischer Staatschef spricht Hongkonger Regierung Vertrauen aus und fordert Ende der Gewalt

Chinesischer Staatschef spricht Hongkonger Regierung Vertrauen aus und fordert Ende der Gewalt
Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam und der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping, Shanghai, China, 4. November 2019.
Die Proteste in Hongkong reißen nicht ab. In Shanghai traf der chinesische Regierungschef auf die Regierungschefin der Sonderwirtschaftszone. Jinping sprach Lam sein Vertrauen aus, erwartet jedoch ein schnelles Ende der Gewalt und die Wiederherstellung von Recht und Ordnung.

Die Proteste in Hongkong dauern nunmehr bereits fünf Monate an. Auch am letzten Wochenende kam es zu Gewalt. Um die 3.000 Demonstranten hatten sich im Zentrum Hongkongs zusammengefunden, mehr als 200 wurden verhaftet. Die Polizei setzte Tränengas ein und feuerte mit Gummigeschossen. Erneut wurden Geschäfte mutwillig beschädigt und Brände gelegt, Nägel wurden auf Straßen platziert, so die Hongkonger Polizei. Ziel von Vandalismus wurde auch die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua

Ein Mitglied des Entwicklerteams des VR-Spiels

Im Rahmen der zweiten "China International Import Expo" fand, angesichts der anhaltenden Proteste, ein Treffen zwischen Carrie Lam, Regierungschefin Hongkongs, und dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping statt. 

Jinping betonte, die Hauptaufgabe der Hongkonger Regierung ist, Gewalt und Chaos zu beenden. Gerüchten, dass Lam ihres Amtes enthoben würde, erteilte Jinping eine Absage. Das Treffen war in diesem Sinne auch ein symbolischer Akt, Lam in ihrem Amt zu bestätigen. Die Demonstranten fürchten den Verlust des Sonderstatus für Hongkong.

Ausgelöst wurden die Proteste durch ein Gesetzesvorhaben, das als "Auslieferungsgesetz" bekannt wurde. Kritiker des Gesetzes sehen hierin die Gefahr, Andersdenkende an die Regierung in Peking auszuliefern. Das Gesetz ist mittlerweile vom Tisch, die Proteste, überschattet von gewalttätigen Ausschreitungen, werden fortgeführt. 

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