icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

US-Geheimdienste registrieren weitere Raketentests in Nordkorea

US-Geheimdienste registrieren weitere Raketentests in Nordkorea
Ein nordkoreanischer Raketenstart am 26. Juli 2019.
US-Geheimdiensten zufolge hat es in Nordkorea einen weiteren Raketenstart gegeben, der mit den Tests vergangener Wochen vergleichbar ist. Die am Mittwoch getesteten ballistischen Raketen gehören laut nordkoreanischen Staatsmedien zu einem neuen Raketenstartsystem.

US-Geheimdienste teilten bereits am Donnerstag mit, dass sie einen weiteren Raketenstart in Nordkorea verfolgt haben. Der Start scheint mit den Raketentests in den vergangenen Wochen vergleichbar zu sein. Es wurden keine Details über den Ursprung oder das Ziel der Rakete bekannt gegeben, außer dass sie "keine Bedrohung für Nordamerika darstellten", berichtete Reuters am Donnerstagnachmittag über den Start und zitierte anonyme US-Beamte.

Mehr zum Thema - Nordkorea setzt russisches Fischerboot fest - Russische Diplomaten arbeiten an Freigabe
Am Donnerstag bestätigte Pjöngjang, dass es am Vortag Tests mit einem "großkalibrigen Mehrfachstart-Raketensystem" durchgeführt habe, bei dem mehrere Raketen über die japanische See geschossen worden seien. Kim Jong-un habe den Start persönlich überwacht, so die koreanische Central News Agency (KCNA).

Handshake in der Demilitarisierten Zone: Donald Trump und Kim Jong-un am Sonntag in Panmunjom.

Die am Mittwoch getesteten ballistischen Raketen sind Staatsmedien zufolge Teil eines neuen Raketenstartsystems. Dieses werde eine Schlüsselrolle für militärische Bodenoperationen einnehmen, berichtete die Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag weiter. Demnach wurde der Raketentest von Staatschef Kim Jong Un persönlich beaufsichtigt.

Nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs wurden die zwei Projektile nahe der nordkoreanischen Küstenstadt Wonsan abgefeuert. Demnach flogen sie rund 250 Kilometer weit und erreichten eine Höhe von 30 Kilometern.

Die neue Waffe wurde Berichten zufolge in den letzten drei Jahren entwickelt. Sie soll bei Bodenoperationen eine wichtige Rolle spielen und feindliche Kräfte in eine "unausweichliche Notlage" bringen.

Laut UN-Resolutionen darf Nordkorea – das mehrfach Atomwaffen getestet hat – keine ballistischen Raketen kurzer, mittlerer und langer Reichweite starten. Solche Raketen sind in aller Regel Boden-Boden-Raketen, die einen konventionellen, chemischen, biologischen oder atomaren Sprengkopf tragen können.

Mehr zum ThemaVergifteter Halbbruder von Kim Jong-un soll laut Bericht ein CIA-Informant gewesen sein

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen