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Neues Gesetz stellt Landebahn-Selfies auf Thailands Urlaubsinsel Phuket unter harte Strafen

Neues Gesetz stellt Landebahn-Selfies auf Thailands Urlaubsinsel Phuket unter harte Strafen
Bis zur Todesstrafe: Neues Gesetz verbietet Landebahn-Selfies auf Thailands Urlaubsinsel Phuket
Touristen, die ein Selfie nahe der Landebahn auf der thailändischen Insel Phuket machen wollen, können bald dafür bestraft werden – und zwar bis zur Todesstrafe. Nach der Auffassung der Behörden soll diese strenge Maßnahme die Sicherheit an dem Flughafen stärken.

"Der Zugang zu dieser Zone wird für Einheimische und Touristen verboten sein", sagte der stellvertretende Direktor des Flughafens Phuket International Wichit Kaeothaithiam gegenüber der Zeitung Bangkok Post. "Das höchste Strafmaß ist die Todesstrafe".

Ein Selfie mit einem startenden oder landenden Flugzeug gehört für viele Touristen zu der Wunschliste für ihren Urlaub auf der Insel Phuket. Auf Instagram kann man etwa 20.000 mit dem Hashtag #maikhaobeach finden. Doch die Behörden betrachten diese Liebe zum Fotografieren als einen Faktor, der die Sicherheit an dem Flughafen gefährdet. Sie warnen, dass dies die Piloten ablenkt und die Abläufe am Flughafen beeinträchtigt, der bis zu 24 Flüge pro Stunde rund um die Uhr abfertigt.

Laut dem Gesetzentwurf wollen die Behörden den Zutritt in die sogenannte Selfie-Zone am Ende eines Strandes an der nordwestlichen Küste der Insel verbieten. Für diejenigen, die den Zutritt trotzdem wagen, sind verschiedene Strafen vorgesehen: angefangen von einer Geldstrafe von bis zu 40.000 Baht (etwa 1.115 Euro), eine Haftstrafe bis zu 20 Jahren, bis hin zur Todesstrafe.

Drohnen und blendende Lichter, besonders wenn sich der Sonnenschein auf Bildschirmen der Handys widerspiegelt, wurden in der letzten Zeit zu dem größten Ablenkungsfaktor für Piloten, die auf Phuket landen. Wichit Kaeothaithiam betonte, dass der Tourismus und die Sicherheit nebeneinander existieren müssen.

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