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"Kriegshysterie": Indien weist Pakistans Behauptung über bevorstehenden Angriff als "absurd" zurück

"Kriegshysterie": Indien weist Pakistans Behauptung über bevorstehenden Angriff als "absurd" zurück
Ein Raketenwerfer der indischen Armee während der Generalprobe für eine Militärparade am 23. Januar 2019.
Neu-Delhi hat den pakistanischen Außenminister beschuldigt, die "Kriegshysterie" anzuheizen. Der behauptete unter Berufung auf Geheimdienstdaten, dass Indien Pläne für einen erneuten Angriff gegen Pakistan im Laufe dieses Monats ausgearbeitet habe.

Indien bereitet sich auf einen weiteren Angriff auf pakistanischen Boden vor, ähnlich wie beim Balakot-Luftangriff im Februar, irgendwann zwischen dem 16. und 20. April, verkündete Pakistans Außenminister Shah Mahmoud Quraischi am Sonntag lautstark. Dabei berief er sich eigenen Angaben zufolge auf "zuverlässige" Geheiminformationen. Die angebliche Bedrohung für Pakistan erschien so groß, dass die Informationen an den UN-Sicherheitsrat weitergegeben wurden.

Ein F16-Kampfjet der pakistanischen Luftwaffe.

Neu-Delhi verurteilte die Anschuldigungen Islamabads als "unverantwortlich und absurd". Es beschuldigte seinen Nachbarn, falsche Behauptungen aufgestellt zu haben und die Aufmerksamkeit vom "grenzüberschreitenden Terrorismus" abzulenken, von dem die Regierung Narendra Modis glaubt, dass er im Mittelpunkt des Streits zwischen Indien und Pakistan steht. Quraischis Behauptungen wurden mit dem "klaren Ziel geäußert, die Kriegshysterie in der Region anzuheizen", kritisierte das indische Außenministerium und fügte hinzu:

Dieser öffentliche Trick scheint ein Aufruf an pakistanische Terroristen zu sein, einen Terroranschlag in Indien durchzuführen.

Raveesch Kumar, der Sprecher des indischen Außenministeriums, betonte jedoch, dass sich sein Land "das Recht vorbehält, entschlossen auf einen grenzüberschreitenden Terroranschlag zu reagieren".

Am 26. Februar führte Indien als Reaktion auf den Pulwama-Angriff Luftangriffe auf pakistanischem Territorium gegen ein Lager der Terrorgruppe Jaisch-e-Mohammed durch. Am 14. Februar hatte ein Mitglied dieser militanten Gruppe, die im Kaschmir aktiv ist, 40 indische paramilitärische Polizisten bei einem Selbstmordanschlag getötet.

Am darauf folgenden Tag wurde bei einer Luftoperation ein indischer MiG-21-Kampfjet abgeschossen, als dieser pakistanischen Jets gegenüberstand, die ihrerseits eine grenzüberschreitende Operation durchführten. Die Spannungen zwischen den regionalen Atommächten entlang der Kontrolllinie in Dschammu und Kaschmir halten seit diesen Zusammenstößen an.

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