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US-Beamte treffen in Nordkorea für Gesprächsvorbereitungen ein - Kim bleibt skeptisch

US-Beamte treffen in Nordkorea für Gesprächsvorbereitungen ein - Kim bleibt skeptisch
US-Beamte sollen in Nordkorea eingetroffen sein. Der nordkoreanische Führer Kim Jong-un vertraut den Behauptungen von US-Präsident Donald Trump jedoch nicht, dass die USA nicht versuchen würden, seine Herrschaft zu untergraben, nachdem Pjöngjang all seine Atombomben beseitigt hat.

Der südkoreanische Präsident Moon enthüllte nach seinem Überraschungsgespräch, das er am Samstag mit dem Führer des Nordens in der Nähe der entmilitarisierten Zone zwischen den beiden koreanischen Staaten führte, dass Kim sich bereit erklärte, mit Washington "direkt zu kommunizieren". Ziel ist es, sich auf das wiederbelebte Gipfeltreffen vorzubereiten.

Die US-amerikanische Tageszeitung Washington Post berichtet in diesem Zusammenhang am Sonntag, dass US-Beamte in Nordkorea eingetroffen seien, um mit den Vorbereitungen für noch nicht bestätigte Gespräche zwischen Donald Trump und Kim Jong-un zu beginnen.

Südkoreas Moon fügte hinzu, dass er "die Botschaft weitergab, dass Präsident Trump fest bereit ist, die feindlichen Beziehungen seines Landes zu Nordkorea zu beenden und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verstärken, falls Präsident Kim eine Entscheidung über die vollständige Entnuklearisierung trifft und diese umsetzt".

Kim wiederholte Berichten zufolge sein Versprechen, den Nuklearisierungsprozess zu beenden. Er signalisierte jedoch Zweifel an Washingtons Versprechen, ihm Sicherheitsgarantien zu geben, die der Norden anstrebt.

Der Samstagsgipfel zwischen Moon und Kim ist das zweite Treffen beider Staatsvertreter in weniger als zwei Monaten. Zuvor berichtete die Medienagentur Yonhap unter Berufung auf nordkoreanische Staatsmedien, dass die Führer der zwei koreanischen Staaten vereinbart hatten, sich am 1. Juni zum dritten Mal zu treffen. Das letzte Treffen wurde auf Kims Initiative hindurchgeführt, verriet Moon.

Nachdem der Trump-Kim-Gipfel wieder in Sicht ist, sagte Moon, dass er sich auf ein Dreiergespräch zwischen ihm, Trump und Kim freut, um den Koreakrieg offiziell zu beenden. Die Feindseligkeiten endeten 1953 mit einem Waffenstillstand, und ein dauerhafter Friedensvertrag wurde nie unterzeichnet. Der südkoreanische Führer sagte, er hoffe, dass das vorgeschlagene trilaterale Treffen nach einem erfolgreichen Gipfel in Singapur stattfindet.

Trump wiederum zeigte sich in den vergangenen Tagen sprunghaft. Er hat den lang erwarteten Gipfel mit Kim Jong-un am Donnerstag abrupt abgesagt und später am Freitag angedeutet, dass er wieder auf der Agenda ist. In einem Pressegespräch am Samstag sagte Trump, dass der Gipfel höchstwahrscheinlich stattfinden wird und dass die Vorbereitungen "sehr gut vorankommen".

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